Die Sylvari: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Enzyklopaedia Artimear
Falke (Diskussion | Beiträge) (→Ehe, Familie & Kinder) |
Falke (Diskussion | Beiträge) (→Berufe) |
||
| Zeile 112: | Zeile 112: | ||
===Berufe=== | ===Berufe=== | ||
| − | Sylvari sind Selbstversorger und ein jeder Sylvari lernt welche Kräuter und Pflanzen giftig sind, einen ernähren oder gar heilen können. Sie wissen wie man Fährten liest und Waffen herstellt um Wild zu jagen. Wie man die wilden Säbler, Hirsche und Warge reitete, wie man sich einen Unterschlupf oder gar eine Hütte baut. Jeder Wildelf weiß wie er alleine in der Wildnis überleben kann, und generell ist dies auch alles was er braucht. Dennoch gibt es einige Berufe, oder viel eher Berufungen die von den Elfen aufgenommen werden. Das Druiden und Priestertum ist eine davon, ist sie doch die Essenz davon im Einklang mit der Natur zu leben. Während Druiden Männer wie Frauen sein können und den Lehren Sylvanus folgen, bestehen die Priesterinnen Sehanines nur aus Frauen. Beide Gruppen nehmen jedoch spirituelle Führungsrollen in der Sylvari Gesellschaft an. Andere Berufe die bei den Sylvari ausgeübt werden sind die Ironbark Schmiede, auch Holzhandwerker insbesondere Bogenbauer oder Pfeilmacher sind sehr beliebt und besonders angesehen wenn sie ihre Zunft gemeistert haben. Auch wenn sie Tierzucht und Feldanbau nicht in dem Maßen betreiben wie es die Menschen tun und generell als Jäger und Sammler unterwegs sind, besitzen größere Siedlungen Gärten in denen sie Obstbäume und wildes Gemüse - zum Teil mit Magie - kultivieren. Auch haben züchten sie dort Wildtiere, da sie so auch verhindern den natürlichen Wildbestand des Waldes zu zerstören, indem zu große Siedlungen und Sylvari-Stätte den Bracken überjagen. | + | Sylvari sind Selbstversorger und ein jeder Sylvari lernt welche Kräuter und Pflanzen giftig sind, einen ernähren oder gar heilen können. Sie wissen wie man Fährten liest und Waffen herstellt um Wild zu jagen. Wie man die wilden Säbler, Hirsche und Warge reitete, wie man sich einen Unterschlupf oder gar eine Hütte baut. Jeder Wildelf weiß wie er alleine in der Wildnis überleben kann, und generell ist dies auch alles was er braucht. Dennoch gibt es einige Berufe, oder viel eher Berufungen die von den Elfen aufgenommen werden. Das Druiden und Priestertum ist eine davon, ist sie doch die Essenz davon im Einklang mit der Natur zu leben. Während Druiden Männer wie Frauen sein können und den Lehren Sylvanus folgen, bestehen die Priesterinnen Sehanines nur aus Frauen. Beide Gruppen nehmen jedoch spirituelle Führungsrollen in der Sylvari Gesellschaft an. Andere Berufe die bei den Sylvari ausgeübt werden sind die Ironbark Schmiede, auch Holzhandwerker insbesondere Bogenbauer oder Pfeilmacher sind sehr beliebt und besonders angesehen wenn sie ihre Zunft gemeistert haben und werden von den Jägern und Waldläufern gerne aufgesucht. Waldläufer sind es auch die einen guten Teil der Bevölkerungen ausmachen, Jagd nach Menschen und Orcs machen die dem Wald schaden zufügen und den Sylvari Siedlungen und heiligen Städten zunahe kommen. |
| + | Auch wenn sie Tierzucht und Feldanbau nicht in dem Maßen betreiben wie es die Menschen tun und generell als Jäger und Sammler unterwegs sind, besitzen größere Siedlungen Gärten in denen sie Obstbäume und wildes Gemüse - zum Teil mit Magie - kultivieren. Auch haben züchten sie dort Wildtiere, da sie so auch verhindern den natürlichen Wildbestand des Waldes zu zerstören, indem zu große Siedlungen und Sylvari-Stätte den Bracken überjagen. | ||
===Ehe, Familie & Kinder=== | ===Ehe, Familie & Kinder=== | ||
Version vom 15. Februar 2020, 07:36 Uhr
Inhaltsverzeichnis
Sylvari | Wildelfen
✥ Sylvari sind die Nachkommen der Hochelfen, welche im Laufe der Jahrhunderte eine Kultur im Einklang mit der Wildnis gebildet haben.
✥ Sollten nicht als "Baumkuschler" unterschätzt werden, da sie eine sehr wilde und kriegerische Kultur besitzen.
✥ Sind größer und muskulöser als Stadtelfen und besitzen "katzenartige" Sinne.
✥ Besitzen als komplette Rasse magisches Potential und haben es einfacher Magie zu erlernen.
✥ Beweisen dies durch ihre Fähigkeit mit Tieren zu kommunizieren.
✥ Benutzen jedoch nur Naturmagie, welche als Druidentum gelehrt wird sowie Glaubensmagie.
✥ Besitzen keine Geschlechterbevorzugung, Frauen und Männer sind absolut gleichgestellt in ihrer Gesellschaft
Ein jedes Sylvarikind kennt die alten Legenden und Geschichten: Vor vielen Zeitaltern, als die Elfen ihre Hochkulur besaßen und ganz Artimear beherrschten waren sie ein stolzes und unsterbliches Volk. Doch sind dies alles nur Legenden und Geschichten vergangener Zeiten. Als die ersten Menschen auf den alten Kontinent kamen führten sie Kriege gegen die Hochgeborenen, die sich zu jenem Zeitpunkt in drei Lager teilten. Die ältesten unter ihnen beschlossen sich zum Schlaf in die verborgenen Hallen und hohen Türme ihrer Zitadellen zurück zu ziehen, um dann wieder aufzuerstehen, wenn die jüngeren Völker nur noch Staub und Asche war. Währendessen ergaben sich die Schwachen und Feigen der Elfen den Menschen. Die schlafenden Unsterblichen sind heute nichts mehr als eine Legende und die Elfen, die in menschlichen Städten leben, werden mit Verachtung betrachtet. Sylvari stammen von den Dritten ab: Den Hochgeborenen, welche sich nicht ihrem Schicksal ergaben. Sie zogen sich in die Wälder zurück, wurden ein Teil der Natur und gründeten eine neue Kultur. Auch heute noch sehen sich die Sylvari als letzte Erben der Hochgeborenen.
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero eros et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat.
Ut wisi enim ad minim veniam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero eros et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi. Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero eros et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat.
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Ut wisi enim ad minim veniam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero eros et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi.
Lebenserwartung
Auch wenn Sylvari nicht wie ihre Vorfahren, die Hochgeborenen, unsterblich sind, besitzen sich im Vergleich zu ihren Cousins den Stadtelfen eine verlängerte Lebensdauer und werden bis zu 200 Jahre alt. Sie altern langsamer als Menschen, weswegen ein 30jähriger Sylvari ca. einem Menschen zwischen 15-18 Jahren entspricht. Auch wenn Sylvari zu diesem Zeitpunkt zwar körperlich Reif sind, so gelten sie noch immer als Kinder oder Jugendliche. Erst wenn ein Wildelf sich selbst und gegebenenfalls eine Familie ernähren kann, werden sie in ihrem Volk als Erwachsen angesehen. Dies ist meist im Alter von 40-50 Jahren der Fall.Sprache
Da die Sylvari sich nach dem Ende des ersten Krieges abgespaltete haben, konnten sie sich einen Großteil ihrer Kultur, sowie ihrere Sprache erhalten. Sie sprechen weiterhin das Eldarin - die ursprüngliche Hochelfensprache - und geben dieses Wissen um die Worte und Schrift an nachfolgende Generationen weiter. Jedoch sollte man nicht den Fehler machen zu denken, dass das heutige moderne Eldarin, dem ursprünglichen entspricht. Wie in anderen Kulturen, verändert sich im Laufe der Zeit die Aussprache und Bedeutung und auch wenn ein Sylvari das ursprüngliche Eldarin wohl verstehen und lesen könnte, so wäre es für ihn doch eine andere Sprache.Namensgebung
Die Namensgebung der Sylvari ist von Gebiet zu Gebiet unterschiedlich. Generell handelt es sich jedoch um Namen, welche die Menschen als fantasievoll bezeichnen würden und bei den Sylvari immer eine tiefere Bedeutung haben. Die Familiennamen der Sylvari basieren auf besonderen Eigenschaften und Erscheinungen, die in der Natur vorkommen und mit dem Heimatort des Wildelfen assoziert werden.
Da es bei Sylvari keine Ehe ähnlich dem Prinzip der Menschen gibt, behalten Partner jeweils ihren eigenen Beinamen. Kinder tragen häufig den Namen ihres Vaters, wobei es bei den Sylvari generell nicht wichtig ist den "Namen weiterzugeben". Jeder Sylvari lernt, dass er für sein eigenes Handeln verantwortlich ist und die Taten seiner Ahnen keinerlei Einfluss auf sein eigenes Leben, seine Entscheidungen und das Verhalten anderer haben.
Männliche Namen: Am'dir, Celedaen, Earíl, Fendros, Shalnur, Thaelas,
Weibliche Namen: Ilysae, Kathien, Liandan, Meliai, Nirya, Siriél, Yarienne
Nachnamen: Autumnleaf, Feathertree, Spiritflower, Winterblade, Woodoak
Erscheinung
Muskulöser und Agiler als Stadtelfen
Eigenschaften & Fähigkeiten
Lowlight
Larger pupils allow much more light into elves’ eyes, giving them sharper vision. They tend to notice irregularities of pattern as well, a trait which manifests among adventurers as an exceptional ability to spot concealed doors. Some believe this to be part of elven witchery, but even elves admit there’s no magic involved—it’s just a byproduct of attentiveness. Elven eyesight is also keen in low-light conditions. As a result, though their homes are frequently bright and airy during the day, with large windows that are rarely shuttered, elves hardly bother to light their structures in the evenings, making do with candles or a few friendly fireflies. Hospitable elves will often brighten a room or area suitably if they expect non-elf visitors, but inhospitable elves won’t; a few human diplomats have learned to use light levels to gauge the true feelings of an otherwise polite elven host. Some say an elf can tell a tree’s type from the sound of a leaf falling. Fine elven hearing is thought to be a function of their ears’ shape. The long, pointed auricles funnel sound into ear canals, allowing them just a little more warning than their human counterparts when trouble is afoot.
Physical
Tall and lean, elves move and think quickly (though not impetuously). Elves are recognizable by their physical beauty, stylish dress, pointed ears, and irises and pupils so large that the whites of their eyes are scarcely visible around their edges. Skin and eye color are as variable as visible light, but elves are typically fair-skinned with eyes colored blue, green, gold, or violet. However formidable they might be with their speed and wizardry, elves are relatively frail compared to humans and suffer more readily from disease, poisons, and punishing blows. Most elves compensate by having enough magic on hand to counteract their weaknesses.
Naturmagie
Kultur
Gesellschaft
Trotzdessen, dass sich Sylvari als die rechtmäßigen Nachfahren der Hochelfen ansehen, ist ihre Kultur nicht mehr mit der der Hochgeborenen zu vergleichen. Als Naturvolk verehren sie die letzten noch bekannten Götter des alten Elfen-Phanteons, die ihnen dabei halfen in ihrem neuen Umfeld zu überleben. Die oberste Position nimmt dabei die Mondgöttin Sehanine ein, Göttin der Jagd und der Träume, welche in ihrem dunklen Aspekt als Shevara die Nachtjägerin verehrt wird und als Göttin der Rache und des Krieges gilt. Die weitere Gottheit welche sie verehren ist Silvanus der Waldvater, Gott der Wildnis und Druidentums. Die Priester der Sehanine und die Druiden des Silvanus werden innerhalb der Wildelfen gleichermaßen geachtet und nehmen nicht selten Führungspositionen in den einzelnen Gemeinschaften und unter den Wildelfen im Ganzen ein. Die spirituellen Anführer der Sylvari sind der Erzdruide und die Hohepriesterin, welche die Wildelfen stets ermahnen ihr Leben im Gleichgewicht mit der Natur zu führen. Jäger danken Silvanus nach jeder erfolgreichen Jagd und jeder Teil der Beute wird verwendet, nichts verschwendet, damit kein Tier unnötig getötet wird. Dennoch Sylvari akzeptieren den Tod als natürlichen Lauf der Dinge, den auch in der Natur gilt das Recht des Stärkeren und der Tod des Einen ist Notwendig für das Überleben des Anderen. Sie schützen ihre Heimat unerbittlich und schrecken hierbei auch nicht vor Gewalt zurück. Nur zu oft haben sie mitansehen müssen wie die Menschen ihre Heimat, ihre Kultur und ihre Wege zerstört haben und haben aus ihren Fehlern gelernt. Auch sehen sie nichts schlimmes daran, ihr Geburtsrecht mit Pfeil und Bogen, Zähnen und Klauen, durchzusetzen. Eine Säblerin schützt ihre Junge ebenfalls mit ihrem Leben und hat kein Mitleid mit ihren Feinden. Wieso sollten sie dann anders handeln? Dies ist Weg der ihnen von den Göttern bestimmt ist und den die Wildelfen nur allzugern gehen. In gewisserweise sind sie durch ihre Vergangenheit vorbelastet und wenn auch nicht alle Sylvari Fremden feindlich gesinnt sind, so hegen fast alle jedoch großen misstrauen gegen die kurzlebigen Völker. Tatsächlich werden unter den Sylvari eher jene belächelt oder gar von ihresgleichen verachtet, welche eine fremdenfreundliche Politik verfolgen und nichts ist in ihren Augen schlimmer, als sein eigenes Volk zu verraten, oder sogar Geheimnisse an Aussenseiter weiterzugeben. Einzig der Handel und Tausch von Gütern, wird unter den Sylvari als akzeptabel angesehen, wobei es viele gibt, die sogar diesen unterbinden würden. Da die Sylvari sich mit den Tieren verständigen können, haben sie früh gelernt Tiere als Gefährten und nicht als Nutz- oder Haustiere anzusehen. Ein Stadtmensch oder -elf wäre überrascht, wie friedlich die riesigen Säbler oder Warge sein können, welche in den Städten der Sylvari frei herumlaufen und mit den kleinen Kindern spielen. Und auch ansonsten ist die Sylvarikultur stark von anderen zu unterscheiden. Als eine der wenigen Kulturen sind beide Geschlechter gleichberechtigt und man macht keinerlei Unterschied zwischen Männern und Frauen.
Berufe
Sylvari sind Selbstversorger und ein jeder Sylvari lernt welche Kräuter und Pflanzen giftig sind, einen ernähren oder gar heilen können. Sie wissen wie man Fährten liest und Waffen herstellt um Wild zu jagen. Wie man die wilden Säbler, Hirsche und Warge reitete, wie man sich einen Unterschlupf oder gar eine Hütte baut. Jeder Wildelf weiß wie er alleine in der Wildnis überleben kann, und generell ist dies auch alles was er braucht. Dennoch gibt es einige Berufe, oder viel eher Berufungen die von den Elfen aufgenommen werden. Das Druiden und Priestertum ist eine davon, ist sie doch die Essenz davon im Einklang mit der Natur zu leben. Während Druiden Männer wie Frauen sein können und den Lehren Sylvanus folgen, bestehen die Priesterinnen Sehanines nur aus Frauen. Beide Gruppen nehmen jedoch spirituelle Führungsrollen in der Sylvari Gesellschaft an. Andere Berufe die bei den Sylvari ausgeübt werden sind die Ironbark Schmiede, auch Holzhandwerker insbesondere Bogenbauer oder Pfeilmacher sind sehr beliebt und besonders angesehen wenn sie ihre Zunft gemeistert haben und werden von den Jägern und Waldläufern gerne aufgesucht. Waldläufer sind es auch die einen guten Teil der Bevölkerungen ausmachen, Jagd nach Menschen und Orcs machen die dem Wald schaden zufügen und den Sylvari Siedlungen und heiligen Städten zunahe kommen. Auch wenn sie Tierzucht und Feldanbau nicht in dem Maßen betreiben wie es die Menschen tun und generell als Jäger und Sammler unterwegs sind, besitzen größere Siedlungen Gärten in denen sie Obstbäume und wildes Gemüse - zum Teil mit Magie - kultivieren. Auch haben züchten sie dort Wildtiere, da sie so auch verhindern den natürlichen Wildbestand des Waldes zu zerstören, indem zu große Siedlungen und Sylvari-Stätte den Bracken überjagen.
Ehe, Familie & Kinder
Auch wenn ihnen die Unsterblichkeit fehlt sind Sylvari immer noch eines der langelebigsten Völker Artimears. So lassen sich viele Wildelfen Zeit mit der Partnersuche und erleren erstmal ihre Zunft und ihr Handwerk
Aufgrund ihrer Langlebig lassen sich Sylvari, im Vergleich zu Menschen und Stadtelfen, mit der Familiengründung Zeit. Es wird nicht verlangt, dass man sich bereits mit 30 vermählt, zumal dieser Begriff in der Sylvari Kultur nicht exestiert, stattdessen geht man eine Lebenslange Partnerschaft ein. Generell werben Männer erst um ihre Liebsten, wenn diese bewiesen haben eine Familie ernähren zu können, was im Grunde nur bedeutet, seinen erlernten Beruf gut zu beherrschen. Die Eltern der Sylvari können, müssen jedoch nicht, ihre Zustimmung zu dieser Verbindung geben, da Politik oder elterlicher Einfluss nicht relevant sind. Sylvari gründen einzig aus Liebe eine Familie und nicht weil sie gesellschaftlich oder kulturell dazu gezwungen sind. Große Kinderscharen sind jedoch selten und eine Familie wird als kinderreich bezeichnet, wenn diese mehr als zwei Kinder besitzt, was daran liegt, dass Sylvari nur bis ungefähr zu ihrem 80. Lebensjahr Kinder zeugen und zwischen den Geburten von Geschwistern meist 5 bis 10 Jahre liegen, so ist es kaum verwunderlich das die meisten Sylvari meistens nur mit einem oder zwei Kindern gesegnet werden. Eine Geburt spricht sich oftmals bis in die nächsten Siedlungen und Dörfer herum und wird nicht selten als großes Fest gefeiert. Kinder sind aufgrund der Seltenheit ein großer und wichtiger Teil der Sylvari Kultur und werden gehütet und beschützt, oftmals ist die ganze Sippe bzw. das ganze Dorf an der Erziehung des Kindes beteiligt und lehrt diese bereits in jungen Jahren von der Welt.
