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Die Stadtelfen: Unterschied zwischen den Versionen

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(Stadtelfen | Elfen)
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Die Lebenserwartung der Stadtelfen unterscheidet sich heutzutage kaum noch von denen eines Menschen. Die durschnittliche Lebenserwartung bei einem Stadtelfen beträgt an die 60-70 Jahre. Auch auch wenn Elfen generell das potential zu haben an die 100 Jahre alt zu werden, wenn sie sich guter Ernährung und Gesundheit wähnen können, so finden die meisten Stadtelfen Aufgrund ihrere schlechten Lebensumstände, Krankheit und Gewaltverbrechen ein frühes Ende. Nur die wenigen von ihnen erreichen ein hohes Alter, werden dafür aber um so mehr wertgeschätzt und respektiert, da sie ihr Wissen und ihre Lebenserfahrung an jüngere Generationen weitergeben können und oftmals als Lehrmeister und Geschichtenerzähler fungieren. Innerhalb der Gesellschaft arbeiten Kinder bereits in jungen Jahren mit, und auch wenn es nicht selten vorkommt das Elfenkinder ab dem 12 Lebensjahr Anstellungen haben und "Erwachsene Verantwortung" übernehmen, so werden sie generell erst mit 16-17 Jahren als Ausgewachsene in ihrer Gesellschaft anerkannt.</div>
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Die Lebenserwartung der Stadtelfen unterscheidet sich heutzutage kaum noch von denen eines Menschen. Die durschnittliche Lebenserwartung bei einem Stadtelfen beträgt an die 60-70 Jahre. Auch auch wenn Elfen generell das potential zu haben an die 100 Jahre alt zu werden, wenn sie sich guter Ernährung und Gesundheit wähnen können, so finden die meisten Stadtelfen Aufgrund ihrere schlechten Lebensumstände, Krankheit und Gewaltverbrechen ein frühes Ende. Nur die wenigen von ihnen erreichen ein hohes Alter, werden dafür aber um so mehr wertgeschätzt und respektiert, da sie ihr Wissen und ihre Lebenserfahrung an jüngere Generationen weitergeben können und oftmals als Lehrmeister und Geschichtenerzähler fungieren. Innerhalb der Gesellschaft arbeiten Kinder bereits in jungen Jahren mit, und auch wenn es nicht selten vorkommt das Elfenkinder ab dem 12 Lebensjahr Anstellungen haben und "Erwachsene Verantwortung" übernehmen, so werden sie generell erst mit 16-17 Jahren als Ausgewachsene in ihrer Gesellschaft anerkannt.
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Version vom 15. Februar 2020, 19:27 Uhr

"So we should take everything the humans say at face value?
We're all lazy, vulgar, thieves then? That's what they say, isn't it"


Stadtelfen | Elfen

✥ Stammten eins von den Hochelfen ab, haben ihre Kultur und ihr Blut doch mittlerweile mit den Menschen vermischt.

✥ Werden von Menschen unterdrückt und Leben am Rande der Dörfer, oder in den Städten in Elfenvierteln welche effektiv Slums sind.

✥ Haben sich daduruch zu Überlebenskünstler geworden.

✥ Trotz ihres schlechten gesellschaftlichen Standes gelten Elfen als attraktiv und begehrenswert.

✥ Sind agiler und geschmeidiger als Menschen und besitzen verbessertee Sinne und Reaktionsvermögen.

✥ Besitzen generell höheres Magiepotential als andere Rassen und haben ein natürliches Verständnis für Magie.

D

Stadtelfen sind das, was man gemeinhin als Elfen kennt und auch wenn ihre Vorfahren einst als Hochgeborene, oder Hochelfen bekannt waren, so verwenden sie diese Bezeichnung nicht für sich selbst. Abwertende Bezeichnungen für die Stadtelfen sind Shitelf oder Knifeears, welche nicht gerade selten verwendet werden.

Einst waren sie das edle Volk und wurden als Hochelfen bezeichnet. Viele Ruinen in und um den Bracken sind Zeugen welch großartiges Volk sie einst waren - bevor die Menschen kamen. Während die Vorväter der Sylvari beschlossen sich gegen die Eroberung der Menschen zur Wehr zu setzen, schlossen sich die Ahnen der Stadtelfen den Ursupatoren an. Es schien ihnen einfacher ein Teil der neuen Gesellschaft zu werden, nichtsahnend dass sie sich selbst dazu verdammten für immer Ausgestoßene zu sein. Das einstige Volk der Hochgeborenen degenierte im Lauf der Jahrhunderte, nicht nur weil sich immer öfters Menschenblut in ihm wiederfand, und sind so im Grunde ihres Seins, Wirkens und Denkens kaum noch von Menschen zu unterscheiden, wären da nicht ihre spitzen Ohren, welche sie offensichtlich als "anders" kennzeichnen.

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Lebenserwartung

Die Lebenserwartung der Stadtelfen unterscheidet sich heutzutage kaum noch von denen eines Menschen. Die durschnittliche Lebenserwartung bei einem Stadtelfen beträgt an die 60-70 Jahre. Auch auch wenn Elfen generell das potential zu haben an die 100 Jahre alt zu werden, wenn sie sich guter Ernährung und Gesundheit wähnen können, so finden die meisten Stadtelfen Aufgrund ihrere schlechten Lebensumstände, Krankheit und Gewaltverbrechen ein frühes Ende. Nur die wenigen von ihnen erreichen ein hohes Alter, werden dafür aber um so mehr wertgeschätzt und respektiert, da sie ihr Wissen und ihre Lebenserfahrung an jüngere Generationen weitergeben können und oftmals als Lehrmeister und Geschichtenerzähler fungieren. Innerhalb der Gesellschaft arbeiten Kinder bereits in jungen Jahren mit, und auch wenn es nicht selten vorkommt das Elfenkinder ab dem 12 Lebensjahr Anstellungen haben und "Erwachsene Verantwortung" übernehmen, so werden sie generell erst mit 16-17 Jahren als Ausgewachsene in ihrer Gesellschaft anerkannt.

Sprache

Die usprüngliche Elfensprache lautete Eldarin, doch heute spricht kaum noch ein Stadtelf die alte Zunge, da sich die Gemeinsprache bei ihnen eingebürgert hat. Es gibt noch einige elfische Worte und Bezeichnungen, die von ihnen genutzt werden, die meisten davon haben mit Alltäglichen Gebrauch und Familienleben zu tun. BEKANNTE ELFENWORTE
Ada - Vater
Amil - Mutter
Da'len - Liebevolle Bezeichnung für Kind, Kleine/r
Mellon - Freund
Vhenadhal - "Baum der Elfen", tatsächlich jedoch Großer Alter
Da das Wissen um die alte Sprache nur noch von Mund zu Mund weitergegeben wurde, sind manche Bedeutungen der Worte im Laufe der Zeit verfälscht oder weitergegeben worden. Auch gibt es kaum Aufzeichnungen wie die Worte geschrieben wurden, und die wenigen Hinweise darüber Tief in den Bibliotheken der Magierakademien verborgen sind, oder verschollen in den Ruinen der Hochelfen verweilen.

Namensgebung

Vor- wie Nachnamen der Elfen, stammen den alten elfischen Traditionen und sind einiges der wenigen Güter ihrer Kultur, die ihnen geblieben ist. Viele Eltern geben ihren Kindern einen elfischen, wohlklingenden Namen. Hin und wieder kommt es vor, dass ein Säugling einen menschlichen Namen erhält, weil die Eltern diesen schön fanden, so ist es nicht ungewöhnlich auf Elfen zu treffen die Siegmund oder Margerete heißen. Der Nachname wird von Eltern an Kinder weitergegegeben und symbolisiert die Familienzugehörig. Elfen die aus anderen Städten in eine neue Stadt einheiraten, übernehmen jedoch der Traditin entsprechend den Nachnamen der ansässigen Familie, unabhängig vom Geschlecht.
Männliche Namen: Ceratel, Cyrion, Daelin, Darrian, Earon, Rainion, Soris, Theron
Weibliche Namen: Aegwynn, Carnadhiel, Eithné, Jyerái, Kallien, Lara, Miragha, Nessa
Nachnamen: Eleren, Ka'ela, Sarodien, Surana, Tabris

Namensgeneratoren: #1 #2 #3 #4 #5 #6

Erscheinung

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Das erste was einen unverkennlich als Elfen ausweißt sind die spitzzulaufenden Ohren, welche etwas größer als die eines Menschen sind. Sie sind von durchschnittlicher Körperhöhe und ihr Körpermaß variiert zwischen 1,50 Metern und 1,85 Metern. Auch wenn es muskulöse und kräftige Elfen gibt, so kann man jedoch sagen das ein Großteil ihrer Art von einer athletischen und schlanken Gestalt ist, welche seltener zu Übergewicht neigt. Die meisten Elfen besitzen hohe Wangenknochen, feingeschnittene Gesichtszüge und große katzenhafte Augen. Und auch wenn sie nur noch ein fades Echo der einstigen aetherischen Schönheit der Hochelfen besitzen, kann man wohl generell behaupten, dass selbst der unansehnlichste Elf immer noch hübscher als der Durchschnittsmensch anzusehen ist.

Auch wenn die normalen Augenfarben bei ihnen gängig sind, gibt es doch einige Elfen in denen das alte Blut noch stark zu sein scheint, oder wieder am erstarken ist. Sie besitzen ungewöhnliche Augenfarben, leuchtendes grün oder blau, violett oder gar gelbe oder silbrige Augen, welche besonders durchdringend erscheinen. Ähnlich verhält es sich mit den Haarfarben. Über Blond, Rot, Braun und Schwarz sind alle Haarfarben bei ihnen vertreten, jedoch wird hin und wieder ein Kind geboren, dass silbriges oder weißes Haar besitzt, ein Merkmal das besonders stark bei den Hochelfen der vergangenen Tage vertreten sein sollte. Auch kommt es nicht selten vor, dass die Kinder der Elfen die ethnischen Merkmale des Landes aufweisen, in dem sie geboren sind. So ist es nicht ungewöhnlich, dass die Elfen im Süden mit dunkler oder gar schwarzer Haut geboren werden und krauses Haar besitzen, wobei dies sich auf darauf schließen lässt, dass ihr Blut vor Generationen bereits stark mit dem der Menschen vermischt wurde. Natürlich unterscheiden sich die Dontiler "Elfen" aufgrund ihrere Kultur, von dem Rest der elfischen Bevölkerung, weswegen man ihre Kleidung und Erscheinung nicht mit denen der gewöhnlichen Stadtelfen gleichsetzen kann.

Die meisten Stadtelfen sind zu arm, als dass sie teure Geschmeide oder Kleider tragen können. Generell bevorzugen sie Kleidung und Schuhe die haltbar und robust sind und für viele Jahre aufgetragen werden. Ein gutes paar Lederstiefel ist für einen Elf ein viel kostbares Gut, als es ein Seidenhemd je sein könnte. Dennoch sollte man nicht glauben, dass ihre Kleidung schlicht, oder gar schäbig ist. Sie versuchen diese mit Stickerreien, bunten Farben oder Federn aufzuwerten und zu individualiseren. Den meisten Schmuck den die Stadtelfen besitzen, haben sie selbst hergstellt, günstig erworben oder wurde über mehrere Generationen in der Familie weitergegeben. Ohrringe und Tätowierungen sind ein häufiger Körperschmuck bei den Stadtelfen. Mehrfach durchstochene Ohren mit einer vielzahl von Ringen und Steckern betonen die spitzen Ohren der Elfen und verschnörkelte Körperzeichnungen, welche mit Tinte in die Haut gestochen wuren, zieren oftmals nicht nur Arme und Beine eines Elfs, sondern reichen ihm über den ganzen Körper bis hin ins Gesicht und sind Nachklang der alten Tradition der Blutbilder. Bessergestellte Elfen, die eigene Geschäfte am Rande der Elfenviertel führen oder in den Noblen Adelshäusern arbeiten, versuchen sich an die aktuelle Mode anpassen und besser in die Menschenwelt zu integrieren, in der Hoffnung dadurch besser akzeptiert zu werden.

Eigenschaften & Fähigkeiten

Lowlight

Larger pupils allow much more light into elves’ eyes, giving them sharper vision. They tend to notice irregularities of pattern as well, a trait which manifests among adventurers as an exceptional ability to spot concealed doors. Some believe this to be part of elven witchery, but even elves admit there’s no magic involved—it’s just a byproduct of attentiveness. Elven eyesight is also keen in low-light conditions. As a result, though their homes are frequently bright and airy during the day, with large windows that are rarely shuttered, elves hardly bother to light their structures in the evenings, making do with candles or a few friendly fireflies. Hospitable elves will often brighten a room or area suitably if they expect non-elf visitors, but inhospitable elves won’t; a few human diplomats have learned to use light levels to gauge the true feelings of an otherwise polite elven host. Some say an elf can tell a tree’s type from the sound of a leaf falling. Fine elven hearing is thought to be a function of their ears’ shape. The long, pointed auricles funnel sound into ear canals, allowing them just a little more warning than their human counterparts when trouble is afoot.

Physical

Tall and lean, elves move and think quickly (though not impetuously). Elves are recognizable by their physical beauty, stylish dress, pointed ears, and irises and pupils so large that the whites of their eyes are scarcely visible around their edges. Skin and eye color are as variable as visible light, but elves are typically fair-skinned with eyes colored blue, green, gold, or violet. However formidable they might be with their speed and wizardry, elves are relatively frail compared to humans and suffer more readily from disease, poisons, and punishing blows. Most elves compensate by having enough magic on hand to counteract their weaknesses.


Magieaffinität

Kultur

Gesellschaft

Berufe

Einst war die elfische Handwerkskunst hochgelobt. Man berichtete von Waffen und Schmuckstücken, die aus Sternenmetall von ihnen geschmiedet wurde, riesige Statuten und Ruinen sind Zeuge von der Architekturkunst der Hochelfen und die Legenden berichten darüber, wie sie mit der Bewegung einer Hand stürme entfesseln konnten. Heutzutage verbleiben den Elfen hingegen nicht mehr viele Optionen und verrichten generell die Arbeiten in den Städten und Dörfern, für die sich die meisten Menschen zu Schade sind. Sie arbeiten in den einfachen handwerklichen Berufen, als Tischler, Schreiner oder gar Schmiede und stellen Dinge her und verkaufen diese auf den Märkten. Die meisten von ihnen empfinden sogar Stolz bei ihrere Arbeit und bemühen sich ihre Handwerk zu perfektionieren. Meist sind sie jedoch bei den Menschen angestellt und verrichten dort Hilfsarbeiten, oder leben als Knechte und Mägde auf Höfen. Mischka die Schwarze Die bessergestellten Elfen führen eigene kleine Geschäfte am Rander der Slums oder arbeiten als Dienstboten in den reicheren Familien der Stadt, wenn sie nicht sogar dort wohnen dürfen und so dem leben in den Elfenslums entfliehen. Doch viele Elfen versuchen der Armut auf anderem Wege zu fliehen. Man findet sie als Dirnen und Schläger in Hurenhäusern, als Tagelöhner die umherreisen, sie werden zu Dieben und Trickbetrügern und luchsen so den Leuten das Geld aus der Tasche. Sie bilden Banden und Gangs, oder schließen sich anderen kriminellen Organisationen an, mit denen sie Gebiete in den Elfenvierteln kontrollieren und schrecken nicht vor Raub und Mord zurück.

Ehe, Familie & Kinder

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Da die Elfen, die in den Städten leben, es mit erschwerten Lebensbedingungen zu tun haben, müssen sie sich aus ein starkes Geflecht aus enger Familie und Verwandten verrlassen können. So ist es nicht ungewöhnlich das nicht nur mehrere Generationen in einem kleinen Häusergebiet wohnen, sondern auch diverse Tanken, Onkel, Cousins oder sonstige angeheiratete oder entfernte Verwandschaft. Insbesondere in kleineren Städten, ist es nicht unüblich, dass die Elfenviertel fast nur aus einem Familienclan bestehen. Dadurch, dass frisches Blut so begrenzt ist, wurde die Tradition eingeführt, dass junge Elfen im heiratsfähigen Alter in andere Städte eingeheiratet werden, um Blutschande zu vermeiden. Und auch wenn Politik bei den Stadtelfen wohl kaum eine Rolle spielen mag, so kann man nicht davon ausgehen, dass jede Heirat eine Liebesheirat ist. Oftmals werden Elfen von ihren Eltern vermittelt oder man versucht seine Kinder in bessergestellte Elfenfamilien einzuheiraten. Die sozialen Schritte, die sie machen können sind nicht sonderlich groß, dennoch bemühen sich viele Familien ihren Kindern eine bessere Zukunft bieten zu können.

Wenn eine Verbindung zu stande gekommen ist, wird die Hochzeit auf dem Platz unter dem Vhenadhal gefeiert, der zu den Festlichkeiten besonders geschmückt wird. Traditionell trägt das Paar weiße Kleidung und das Haar der Braut wird mit einem Kranz auf Blumen geschmückt. Die Trauung wird entweder vom Ältesten oder einer Priesterin der Göttin Litha vollzogen, bei der die Hände des Paares mit Bändern umwickelt werden, welche ihre Leben miteinander verbinden soll. Einen Austausch von Ringen oder Armreifen, wie bei den anderen Rassen gibt es üblicherweise nicht, jedoch gibt es einige Elfen, die sich dieser Tradition angenommen habe und simple Silberringe austauschen. Generell ziehen Elfen die von außerhalb kommen, in das Haus der örtlichen Familie ein und nehmen den Namen ihres neuen Clans an. Innerhalb der Familien der Viertel ist dies etwas freier, wobei in der Regel die Frau beim Mann einzieht, sofern ihre Familie nicht die bessergestellte ist.

Kinder sind ein großer Segen für eine Familie und jedes neue Leben wird voller Vorfreude willkommen geheißen. Die Erziehung obliegt nicht nur den Eltern des jungen Elfenkindes oder Da'len, sondern erfolgt durch die ganze Familie und sogar Freunde und Nachbarn. Nicht selten sieht man in den Vierteln der Stadt alte Elfen umringt von einer Schar Elfenkinder sitzen, welche von ihm unterrichtete werden und das wenige Wissen über die Elfen vermittelt bekommen. Man versucht sie ihnen Lesen und Schreiben beizubringen, in der Hoffnung das ihnen dieses Wissen weiterhilft ihren Stand zu verbessern, auch wenn Kinder generell das Handwerk ihrer Eltern aufnehmen. Durch die vorherrschende Armut bleibt jedoch vielen Elfenkindern keine große Kindheit und so müssen sie schon recht früh mit anpacken, sich um jüngere Geschwister kümmern oder sogar eigene Arbeit aufnehmen, um die Familie zu versorgen. Es ist eine Pflicht wie ein Segen, Teil einer großen Familien zu sein und jeder Elf weiß, dass alle an einem Strang ziehen müssen, wenn sie nicht hungern wollen.

Slums

Die ursprüngliche Hochkultur ist im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen und es ist bedauerlich, dass die Stadtelfen diese nicht bewahren konnten. Stattdessen haben sie sich so gut wie möglich an das kurzlebige Volk der Menschen angepasst und einiges an Kultur, Traditionen und Gebräuchen übernommen. Nichtsdestotrotz haben sich die Stadtelfen einen eigenen Teil bewahrt, so feiern sie die hohen Elfenfeste, welche wiederum von den Menschen übernommen wurden, mit besonderem Eifer und auch wenn Belleteyn oder Lammas in den Slums nicht die selben prachtvollen Feiern wie in Hightown sind, so muss man den Stadtelfen anerkennen, dass sie dennoch in der Lage sind wundervolle Feste auszurichten, die vielleicht sogar noch mehr durch ihre ehrliche Einfachheit beeindrucken. Es gibt noch einige Elfen, welche die Tradition und den Glauben an Sehanine hochhalten, doch wurden die alten Elfengötter doch zum Großteil durch die der Menschen abgelöst.