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Die Sylvari: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Enzyklopaedia Artimear

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Ein jedes Sylvarikind kennt die alten Legenden und Geschichten: Vor vielen Zeitaltern, als die Elfen ihre Hochkulur besaßen und ganz Artimear beherrschten waren sie ein stolzes und unsterbliches Volk. Doch sind dies alles nur Legenden und Geschichten vergangener Zeiten. Als die ersten Menschen auf den alten Kontinent kamen führten sie Kriege gegen die Hochgeborenen, die sich zu jenem Zeitpunkt in drei Lager teilten. Die ältesten unter ihnen beschlossen sich zum Schlaf in die verborgenen Hallen und hohen Türme ihrer Zitadellen zurück zu ziehen, um dann wieder aufzuerstehen, wenn die jüngeren Völker nur noch Staub und Asche war. Währendessen ergaben sich die Schwachen und Feigen der Elfen den Menschen. Die schlafenden Unsterblichen sind heute nichts mehr als eine Legende und die Elfen, die in menschlichen Städten leben, werden mit Verachtung betrachtet. Sylvari stammen von den Dritten ab: Den Hochgeborenen, welche sich nicht ihrem Schicksal ergaben. Sie zogen sich in die Wälder zurück, wurden ein Teil der Natur und gründeten eine neue Kultur. Auch heute noch sehen sich die Sylvari als letzte Erben der Hochgeborenen.
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Ein jedes Sylvarikind kennt die alten Legenden und Geschichten: Vor vielen Zeitaltern, als die Elfen ihre Hochkulur besaßen und ganz Artimear beherrschten waren sie ein stolzes und unsterbliches Volk. Doch sind dies alles nur Legenden und Geschichten vergangener Zeiten. Als die ersten Menschen auf den alten Kontinent kamen führten sie Kriege gegen die Hochgeborenen, die sich zu jenem Zeitpunkt in drei Lager teilten. Die ältesten unter ihnen beschlossen sich zum Schlaf in die verborgenen Hallen und hohen Türme ihrer Zitadellen zurück zu ziehen, um dann wieder aufzuerstehen, wenn die jüngeren Völker nur noch Staub und Asche war. Währendessen ergaben sich die Schwachen und Feigen der Elfen den Menschen. Die schlafenden Unsterblichen sind heute nichts mehr als eine Legende und die Elfen, die in menschlichen Städten leben, werden mit Verachtung betrachtet. Sylvari stammen von den Dritten ab: Den Hochgeborenen, welche sich nicht ihrem Schicksal ergaben. Sie zogen sich in die Wälder zurück, wurden ein Teil der Natur und gründeten eine neue Kultur. Auch heute noch sehen sich die Sylvari als letzte Erben der Hochgeborenen.
  
 
==Sinne==
 
==Sinne==

Version vom 22. April 2019, 01:38 Uhr

"To stand in the way of nature is heresy, even when nature is destructive."

» Sylvari sind die Nachkommen der Hochelfen, welche im Laufe der Jahrhunderte eine Kultur im Einklang mit der Wildnis gebildet haben.

» Sollten nicht als "Baumkuschler" unterschätzt werden, da sie eine sehr wilde und kriegerische Kultur besitzen.

» Sind größer und muskulöser als Stadtelfen und besitzen "katzenartige" Sinne.

» Besitzen als komplette Rasse magisches Potential und haben es einfacher Magie zu erlernen.

» Beweisen dies durch ihre Fähigkeit mit Tieren zu kommunizieren.

» Benutzen jedoch nur Naturmagie, welche als Druidentum gelehrt wird sowie Glaubensmagie.

» Besitzen keine Geschlechterbevorzugung, Frauen und Männer sind absolut gleichgestellt in ihrer Gesellschaft

Ein jedes Sylvarikind kennt die alten Legenden und Geschichten: Vor vielen Zeitaltern, als die Elfen ihre Hochkulur besaßen und ganz Artimear beherrschten waren sie ein stolzes und unsterbliches Volk. Doch sind dies alles nur Legenden und Geschichten vergangener Zeiten. Als die ersten Menschen auf den alten Kontinent kamen führten sie Kriege gegen die Hochgeborenen, die sich zu jenem Zeitpunkt in drei Lager teilten. Die ältesten unter ihnen beschlossen sich zum Schlaf in die verborgenen Hallen und hohen Türme ihrer Zitadellen zurück zu ziehen, um dann wieder aufzuerstehen, wenn die jüngeren Völker nur noch Staub und Asche war. Währendessen ergaben sich die Schwachen und Feigen der Elfen den Menschen. Die schlafenden Unsterblichen sind heute nichts mehr als eine Legende und die Elfen, die in menschlichen Städten leben, werden mit Verachtung betrachtet. Sylvari stammen von den Dritten ab: Den Hochgeborenen, welche sich nicht ihrem Schicksal ergaben. Sie zogen sich in die Wälder zurück, wurden ein Teil der Natur und gründeten eine neue Kultur. Auch heute noch sehen sich die Sylvari als letzte Erben der Hochgeborenen.

Sinne

Lebensraum

Berufe

Merkmale

Erscheinungsbild

» Muskulöser und Agiler als Stadtelfen

» Können bei Dämmerung und/oder Nacht gut sehen, da sie wie bei Katzen reflektierende Augen besitzen und ihre Pupillen sich den Lichtverhältnissen besser anpassen.

» Sind ebenso Dämmerung- und Nachtaktiv und haben ihr Leben und ihre Kultur auf die Nacht ausgelegt.

» Verbesserter Hör- und Geruchssinn, ähnlich denen einer Katze.

» Können mit Tieren kommunizieren und mit ihnen sprechen, wobei die Tiere je nach Intelligenz die Fragen leichter, oder schwerer verstehen und sich auch sehr simpel ausdrücken.


Namensgebung

Die Namensgebung der Sylvari ist von Gebiet zu Gebiet unterschiedlich. Generell handelt es sich jedoch um Namen, welche die Menschen als fantasievoll bezeichnen würden und bei den Sylvari immer eine tiefere Bedeutung haben. Die Familiennamen der Sylvari basieren auf besonderen Eigenschaften und Erscheinungen, die in der Natur vorkommen. Da es bei Sylvari keine Ehe ähnlich dem Prinzip der Menschen gibt, behalten Partner jeweils ihren eigenen Familiennamen, wobei Kinder, die aus dieser Verbindung entstehen, meist den Familiennamen des Vaters erhalten, seltener den der Mutter. Desweiteren ist es Sylvari generell nicht wichtig einen Familiennamen weiterzuführen. Jeder Sylvari lernt, dass er für sein eigenes Handeln verantwortlich ist und die Taten seiner Ahnen keinerlei Einfluss auf sein Leben, seine Entscheidungen und das Verhalten anderer haben.

Männliche Namen: Celedaen, Earil, Fendros, Kardryn, Orthorn, Shalnur, Veren
Weibliche Namen: Blamani, Eilonwy, Imare, Kathien, Liandan, Maira, Meliai, Nirya, Siriel

Nachnamen: Autumnleaf, Greyfeather, Moonclaw, Nightsong, Starbreeze, Whisperwind

Sprache

Zwerge besitzen ihre eigene Sprache welche ebenfalls als Dunâin bezeichnet wird. Sie verwenden diese jedoch nur innerhalb ihres eigenen Reiches und in den eigenen Kreisen, seltener finden man sie ihre Muttersprache in der Gegenwart von Nicht-Zwergen sprechen. Zwerge die Außerhalb des Zwergenreiches aufwachsen,

Diejenigen, welche ausserhalb des Zwergenreiches leben, beherrschen in der Regel auch die Allgemeinsprache und jede Sprache, die in der jeweiligen Region vorherrscht.

Einige gängie zwergische Worte:
Arian - Geld
Dunâin - Kind Durens, korrekte Bezeichnung für das Volk

Megesi - Rot

Eigenschaften & Fähigkeiten

* Sie besitzen eine angeborene Magieresistenz und sind immun gegen jegliche geistige Beeinflussung.

  • Auch sind sie körperlich robuster und weniger anfällig für Krankheiten, selbst Gifte wirken bei ihnen nur in sehr hohen Dosen, weswegen normales Menschenbier sie kaum berauscht.
  • Sie Haben eine natürliche Affinität zu Steinen und Metallen können diese "aufspüren", bzw. Veränderung im Gestein wahrnehmen. Letzteres hilft ihnen vor allem sich durch unbekannte oder schlechtbelichtete Höhlen zu navigieren, weswegen das Gerücht besteht, dass Zwerge sich auch in tiefster Dunkelheit zurechtfinden könnten.
  • Zwerge besitzen eine hohe Toleranzgrenze gegenüber Feuer und können extreme Hitze aushalten. Selbst Verbrennungen treten bei ihnen, erst nach längerer, ungeschützer Berührung mit dem Element auf, wobei die Geschichten, dass Zwerge in Lava baden, dennoch nur Mythen und Märchen sind.


Kultur

Kultur & Gesellschaft

Trotzdessen, dass sich Sylvari als die rechtmäßigen Nachfahren der Hochelfen ansehen, ist ihre Kultur nicht mehr mit der der Hochgeborenen zu vergleichen. Als Naturvolk verehren sie die letzten noch bekannten Götter des alten Elfen-Phanteons, die ihnen dabei halfen in ihrem neuen Umfeld zu überleben. Die oberste Position nimmt dabei die Mondgöttin Sehanine ein, Göttin der Jagd und der Träume, welche in ihrem dunklen Aspekt als Shevara die Nachtjägerin verehrt wird und als Göttin der Rache und des Krieges gilt. Die weitere Gottheit welche sie verehren ist Silvanus der Waldvater, Gott der Wildnis und Druidentums. Die Priester der Sehanine und die Druiden des Silvanus werden innerhalb der Wildelfen gleichermaßen geachtet und nehmen nicht selten Führungspositionen in den einzelnen Gemeinschaften und unter den Wildelfen im Ganzen ein. Die spirituellen Anführer der Sylvari sind der Erzdruide und die Hohepriesterin, welche die Wildelfen stets ermahnen ihr Leben im Gleichgewicht mit der Natur zu führen. Jäger danken Silvanus nach jeder erfolgreichen Jagd und jeder Teil der Beute wird verwendet, nichts verschwendet, damit kein Tier unnötig getötet wird. Dennoch Sylvari akzeptieren den Tod als natürlichen Lauf der Dinge, den auch in der Natur gilt das Recht des Stärkeren und der Tod des Einen ist Notwendig für das Überleben des Anderen. Sie schützen ihre Heimat unerbittlich und schrecken hierbei auch nicht vor Gewalt zurück. Nur zu oft haben sie mitansehen müssen wie die Menschen ihre Heimat, ihre Kultur und ihre Wege zerstört haben und haben aus ihren Fehlern gelernt. Auch sehen sie nichts schlimmes daran, ihr Geburtsrecht mit Pfeil und Bogen, Zähnen und Klauen, durchzusetzen. Eine Säblerin schützt ihre Junge ebenfalls mit ihrem Leben und hat kein Mitleid mit ihren Feinden. Wieso sollten sie dann anders handeln? Dies ist Weg der ihnen von den Göttern bestimmt ist und den die Wildelfen nur allzugern gehen. In gewisserweise sind sie durch ihre Vergangenheit vorbelastet und wenn auch nicht alle Sylvari Fremden feindlich gesinnt sind, so hegen fast alle jedoch großen misstrauen gegen die kurzlebigen Völker. Tatsächlich werden unter den Sylvari eher jene belächelt oder gar von ihresgleichen verachtet, welche eine fremdenfreundliche Politik verfolgen und nichts ist in ihren Augen schlimmer, als sein eigenes Volk zu verraten, oder sogar Geheimnisse an Aussenseiter weiterzugeben. Einzig der Handel und Tausch von Gütern, wird unter den Sylvari als akzeptabel angesehen, wobei es viele gibt, die sogar diesen unterbinden würden. Da die Sylvari sich mit den Tieren verständigen können, haben sie früh gelernt Tiere als Gefährten und nicht als Nutz- oder Haustiere anzusehen. Ein Stadtmensch oder -elf wäre überrascht, wie friedlich die riesigen Säbler oder Warge sein können, welche in den Städten der Sylvari frei herumlaufen und mit den kleinen Kindern spielen. Und auch ansonsten ist die Sylvarikultur stark von anderen zu unterscheiden. Als eine der wenigen Kulturen sind beide Geschlechter gleichberechtigt und man macht keinerlei Unterschied zwischen Männern und Frauen.

Ehe & Familienleben

Aufgrund ihrer Langlebig lassen sich Sylvari, im Vergleich zu Menschen und Stadtelfen, mit der Familiengründung Zeit. Es wird nicht verlangt, dass man sich bereits mit 30 vermählt, zumal dieser Begriff in der Sylvari Kultur nicht exestiert, stattdessen geht man eine Lebenslange Partnerschaft ein. Generell werben Männer erst um ihre Liebsten, wenn diese bewiesen haben eine Familie ernähren zu können, was im Grunde nur bedeutet, seinen erlernten Beruf gut zu beherrschen. Die Eltern der Sylvari können, müssen jedoch nicht, ihre Zustimmung zu dieser Verbindung geben, da Politik oder elterlicher Einfluss nicht relevant sind. Sylvari gründen einzig aus Liebe eine Familie und nicht weil sie gesellschaftlich oder kulturell dazu gezwungen sind. Große Kinderscharen sind jedoch selten und eine Familie wird als kinderreich bezeichnet, wenn diese mehr als zwei Kinder besitzt, was daran liegt, dass Sylvari nur bis ungefähr zu ihrem 80. Lebensjahr Kinder zeugen und zwischen den Geburten von Geschwistern meist 5 bis 10 Jahre liegen, so ist es kaum verwunderlich das die meisten Sylvari meistens nur mit einem oder zwei Kindern gesegnet werden. Eine Geburt spricht sich oftmals bis in die nächsten Siedlungen und Dörfer herum und wird nicht selten als großes Fest gefeiert. Kinder sind aufgrund der Seltenheit ein großer und wichtiger Teil der Sylvari Kultur und werden gehütet und beschützt, oftmals ist die ganze Sippe bzw. das ganze Dorf an der Erziehung des Kindes beteiligt und lehrt diese bereits in jungen Jahren von der Welt.