Aktionen

Die Sylvari: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Enzyklopaedia Artimear

Zeile 1: Zeile 1:
<center><i><font size="5px">"To stand in the way of nature is heresy, even when nature is destructive."</font></i></center>
+
<center></center>
 +
<center><i><font size="5px">""To stand in the way of nature is heresy, even when nature is destructive.""</font></i></center><br>
  
<blockquote>
+
==Sylvari | Wildelfen==
    » Sylvari sind die Nachkommen der Hochelfen, welche im Laufe der Jahrhunderte eine Kultur im Einklang mit der Wildnis gebildet haben.
 
  
    » Sollten nicht als "Baumkuschler" unterschätzt werden, da sie eine sehr wilde und kriegerische Kultur besitzen.
 
  
    » Sind größer und muskulöser als Stadtelfen und besitzen "katzenartige" Sinne.
+
<blockquote style="width:60%;">
 +
<small>✥ Sylvari sind die Nachkommen der Hochelfen, welche im Laufe der Jahrhunderte eine Kultur im Einklang mit der Wildnis gebildet haben.
  
    » Besitzen als komplette Rasse magisches Potential und haben es einfacher Magie zu erlernen.
+
✥ Sollten nicht als "Baumkuschler" unterschätzt werden, da sie eine sehr wilde und kriegerische Kultur besitzen.
  
    » Beweisen dies durch ihre Fähigkeit mit Tieren zu kommunizieren.
+
✥ Sind größer und muskulöser als Stadtelfen und besitzen "katzenartige" Sinne.
  
    » Benutzen jedoch nur Naturmagie, welche als Druidentum gelehrt wird sowie Glaubensmagie.
+
✥ Besitzen als komplette Rasse magisches Potential und haben es einfacher Magie zu erlernen.
  
    » Besitzen keine Geschlechterbevorzugung, Frauen und Männer sind absolut gleichgestellt in ihrer Gesellschaft
+
✥ Beweisen dies durch ihre Fähigkeit mit Tieren zu kommunizieren.
</blockquote>
 
  
 +
✥ Benutzen jedoch nur Naturmagie, welche als Druidentum gelehrt wird sowie Glaubensmagie.
 +
 +
✥ Besitzen keine Geschlechterbevorzugung, Frauen und Männer sind absolut gleichgestellt in ihrer Gesellschaft</small> </blockquote>
 +
 +
<div class="initial">D</div>
 
Ein jedes Sylvarikind kennt die alten Legenden und Geschichten: Vor vielen Zeitaltern, als die Elfen ihre Hochkulur besaßen und ganz Artimear beherrschten waren sie ein stolzes und unsterbliches Volk. Doch sind dies alles nur Legenden und Geschichten vergangener Zeiten. Als die ersten Menschen auf den alten Kontinent kamen führten sie Kriege gegen die Hochgeborenen, die sich zu jenem Zeitpunkt in drei Lager teilten. Die ältesten unter ihnen beschlossen sich zum Schlaf in die verborgenen Hallen und hohen Türme ihrer Zitadellen zurück zu ziehen, um dann wieder aufzuerstehen, wenn die jüngeren Völker nur noch Staub und Asche war. Währendessen ergaben sich die Schwachen und Feigen der Elfen den Menschen. Die schlafenden Unsterblichen sind heute nichts mehr als eine Legende und die Elfen, die in menschlichen Städten leben, werden mit Verachtung betrachtet. Sylvari stammen von den Dritten ab: Den Hochgeborenen, welche sich nicht ihrem Schicksal ergaben. Sie zogen sich in die Wälder zurück, wurden ein Teil der Natur und gründeten eine neue Kultur. Auch heute noch sehen sich die Sylvari als letzte Erben der Hochgeborenen.
 
Ein jedes Sylvarikind kennt die alten Legenden und Geschichten: Vor vielen Zeitaltern, als die Elfen ihre Hochkulur besaßen und ganz Artimear beherrschten waren sie ein stolzes und unsterbliches Volk. Doch sind dies alles nur Legenden und Geschichten vergangener Zeiten. Als die ersten Menschen auf den alten Kontinent kamen führten sie Kriege gegen die Hochgeborenen, die sich zu jenem Zeitpunkt in drei Lager teilten. Die ältesten unter ihnen beschlossen sich zum Schlaf in die verborgenen Hallen und hohen Türme ihrer Zitadellen zurück zu ziehen, um dann wieder aufzuerstehen, wenn die jüngeren Völker nur noch Staub und Asche war. Währendessen ergaben sich die Schwachen und Feigen der Elfen den Menschen. Die schlafenden Unsterblichen sind heute nichts mehr als eine Legende und die Elfen, die in menschlichen Städten leben, werden mit Verachtung betrachtet. Sylvari stammen von den Dritten ab: Den Hochgeborenen, welche sich nicht ihrem Schicksal ergaben. Sie zogen sich in die Wälder zurück, wurden ein Teil der Natur und gründeten eine neue Kultur. Auch heute noch sehen sich die Sylvari als letzte Erben der Hochgeborenen.
  
==Sinne==
 
 
  
==Lebensraum==
+
<div class="row>
+
<div class="large-4 columns">
==Berufe==
+
<h3 class="subheader">Lebenserwartung</h3>
+
Die Lebenserwartung der Stadtelfen unterscheidet sich heutzutage vom noch von denen eines Menschen. Die durschnittliche Lebenserwartung bei Elfen beträgt an die 60 Jahre, und auch wenn Elfen generell bis zu 100 Jahre alt werden können, so finden die meisten Aufgrund ihrere schlechten Lebensumstände, Krankeheit und Gewaltverbrechen in frühes Ende. Nur die wenigen von ihnen erreichen ein Hohes Alter, werden dafür aber um so mehr wertgeschätzt, das sie den jüngeren als Lehrmeister dienen können und ihr gesammeltes Wissen weitergeben können. Die meisten Elfen werden mit 16-17 Jahren als Erwachsen angesehen, wobei viele bereits in jungen Jahren zu arbeiten beginnen und manchen Kindern schon mit 13 Jahren die Verantwortung aufgebürdert wird ihre Familie zu ernähren oder ihre Geschwister großzuziehen.</div>
==Merkmale==
+
 
 +
<div class="large-4 columns">
 +
<h3 class="subheader">Sprache</h3>
 +
Da die Sylvari sich nach dem Ende des ersten Krieges abgespaltete haben, konnten sie sich einen Großteil ihrer Kultur, sowie ihrere Sprache erhalten. Sie sprechen weiterhin das Eldarin - die ursprüngliche Hochelfensprache - und geben dieses Wissen um die Worte und Schrift an nachfolgende Generationen weiter. Jedoch sollte man nicht den Fehler machen zu denken, dass das heutige <i>moderne</i> Eldarin, dem ursprünglichen entspricht. Wie in anderen Kulturen, verändert sich im Laufe der Zeit die Aussprache und Bedeutung und auch wenn ein Sylvari das ursprüngliche Eldarin wohl verstehen und lesen könnte, so wäre es für ihn doch eine andere Sprache.</div>
 +
 
 +
<div class="large-4 columns">
 +
<h3 class="subheader">Namensgebung</h3>
 +
Die Namensgebung der Sylvari ist von Gebiet zu Gebiet unterschiedlich. Generell handelt es sich jedoch um Namen, welche die Menschen als fantasievoll bezeichnen würden und bei den Sylvari immer eine tiefere Bedeutung haben. Die Familiennamen der Sylvari basieren auf besonderen Eigenschaften und Erscheinungen, die in der Natur vorkommen. Da es bei Sylvari keine Ehe ähnlich dem Prinzip der Menschen gibt, behalten Partner jeweils ihren eigenen Familiennamen, wobei Kinder, die aus dieser Verbindung entstehen, meist den Familiennamen des Vaters erhalten, seltener den der Mutter. Desweiteren ist es Sylvari generell nicht wichtig einen Familiennamen weiterzuführen. Jeder Sylvari lernt, dass er für sein eigenes Handeln verantwortlich ist und die Taten seiner Ahnen keinerlei Einfluss auf sein Leben, seine Entscheidungen und das Verhalten anderer haben.
 +
 
 +
<br><br>
 +
<small>'''Männliche Namen:''' Celedaen, Earil, Fendros, Kardryn, Orthorn, Shalnur, Veren</small><br>
 +
<small>'''Weibliche Namen:''' Blamani, Eilonwy, Imare, Kathien, Liandan, Maira, Meliai, Nirya, Siriel</small><br>
 +
<small>'''Nachnamen:''' Autumnleaf, Greyfeather, Moonclaw, Nightsong, Starbreeze, Whisperwind</small>
 +
 
 +
<small>'''Namensgeneratoren:''' [https://www.fantasynamegenerators.com/pathfinder-dwarf-names.php #1] [https://www.fantasynamegenerators.com/dnd-dwarf-names.php #2] [https://www.fantasynamegenerators.com/dwarf_names.php #3] [https://www.fantasynamegenerators.com/warhammer-dwarf-names.php #4] [https://www.fantasynamegenerators.com/wow-dark-iron-dwarf-names.php #5] [https://www.fantasynamegenerators.com/wow-dark-iron-dwarf-names.php #6]
 +
</small></div>
 +
 
 +
</div>
 +
 
 +
==Erscheinung==
  
===Erscheinungsbild===
+
<div style="float:left; margin-right:25px;">[[Datei:Rhys.jpg|360px]]</div>
<blockquote>
+
<html><second>✥</second></html> » Muskulöser und Agiler als Stadtelfen
<small>» Muskulöser und Agiler als Stadtelfen
 
  
 
» Können bei Dämmerung und/oder Nacht gut sehen, da sie wie bei Katzen reflektierende Augen besitzen und ihre Pupillen sich den Lichtverhältnissen besser anpassen.
 
» Können bei Dämmerung und/oder Nacht gut sehen, da sie wie bei Katzen reflektierende Augen besitzen und ihre Pupillen sich den Lichtverhältnissen besser anpassen.
Zeile 40: Zeile 60:
 
» Können mit Tieren kommunizieren und mit ihnen sprechen, wobei die Tiere je nach Intelligenz die Fragen leichter, oder schwerer verstehen und sich auch sehr simpel ausdrücken.
 
» Können mit Tieren kommunizieren und mit ihnen sprechen, wobei die Tiere je nach Intelligenz die Fragen leichter, oder schwerer verstehen und sich auch sehr simpel ausdrücken.
  
</small></blockquote>
 
 
 
<div class="row>
 
<div class="large-6 columns">
 
<h3 class="subheader">Namensgebung</h3>
 
Die Namensgebung der Sylvari ist von Gebiet zu Gebiet unterschiedlich. Generell handelt es sich jedoch um Namen, welche die Menschen als fantasievoll bezeichnen würden und bei den Sylvari immer eine tiefere Bedeutung haben. Die Familiennamen der Sylvari basieren auf besonderen Eigenschaften und Erscheinungen, die in der Natur vorkommen. Da es bei Sylvari keine Ehe ähnlich dem Prinzip der Menschen gibt, behalten Partner jeweils ihren eigenen Familiennamen, wobei Kinder, die aus dieser Verbindung entstehen, meist den Familiennamen des Vaters erhalten, seltener den der Mutter. Desweiteren ist es Sylvari generell nicht wichtig einen Familiennamen weiterzuführen. Jeder Sylvari lernt, dass er für sein eigenes Handeln verantwortlich ist und die Taten seiner Ahnen keinerlei Einfluss auf sein Leben, seine Entscheidungen und das Verhalten anderer haben.
 
<br><br>
 
<small>Männliche Namen: Celedaen, Earil, Fendros, Kardryn, Orthorn, Shalnur, Veren</small><br>
 
<small>Weibliche Namen: Blamani, Eilonwy, Imare, Kathien, Liandan, Maira, Meliai, Nirya, Siriel</small><br>
 
<small>Nachnamen: Autumnleaf, Greyfeather, Moonclaw, Nightsong, Starbreeze, Whisperwind</small></div>
 
 
<div class="large-6 columns">
 
<h3 class="subheader">Sprache</h3>
 
Sylvari sprechen ihre Elfensprache, welche [[Eldarin]] genannt wird und auf der ursprünglichen Sprache der hochgeborenen Elfen basiert. Die meisten Wildelfen beherrschen mittlerweile auch die Allgemeinsprache, was am Handel und Regen Kontakt zu den Menschen liegt.
 
</div>
 
</div>
 
  
 
==Eigenschaften & Fähigkeiten==
 
==Eigenschaften & Fähigkeiten==
 +
===Lowlight===
 +
Larger pupils allow much more light into elves’ eyes, giving
 +
them sharper vision. They tend to notice irregularities of
 +
pattern as well, a trait which manifests among adventurers as
 +
an exceptional ability to spot concealed doors. Some believe
 +
this to be part of elven witchery, but even elves admit there’s
 +
no magic involved—it’s just a byproduct of attentiveness.
 +
Elven eyesight is also keen in low-light conditions. As
 +
a result, though their homes are frequently bright and
 +
airy during the day, with large windows that are rarely
 +
shuttered, elves hardly bother to light their structures in
 +
the evenings, making do with candles or a few friendly
 +
fireflies. Hospitable elves will often brighten a room or area
 +
suitably if they expect non-elf visitors, but inhospitable
 +
elves won’t; a few human diplomats have learned to use
 +
light levels to gauge the true feelings of an otherwise polite
 +
elven host.
 +
Some say an elf can tell a tree’s type from the sound of a
 +
leaf falling. Fine elven hearing is thought to be a function of
 +
their ears’ shape. The long, pointed auricles funnel sound
 +
into ear canals, allowing them just a little more warning
 +
than their human counterparts when trouble is afoot.
  
<small><blockquote> * Sie besitzen eine angeborene Magieresistenz und sind immun gegen jegliche geistige Beeinflussung.
+
===Physical===
 +
Tall and lean, elves move and think quickly (though not
 +
impetuously). Elves are recognizable by their physical
 +
beauty, stylish dress, pointed ears, and irises and pupils
 +
so large that the whites of their eyes are scarcely visible
 +
around their edges. Skin and eye color are as variable as
 +
visible light, but elves are typically fair-skinned with eyes
 +
colored blue, green, gold, or violet.
 +
However formidable they might be with their speed
 +
and wizardry, elves are relatively frail compared to
 +
humans and suffer more readily from disease, poisons,
 +
and punishing blows. Most elves compensate by having
 +
enough magic on hand to counteract their weaknesses.
  
* Auch sind sie körperlich robuster und weniger anfällig für Krankheiten, selbst Gifte wirken bei ihnen nur in sehr hohen Dosen, weswegen normales Menschenbier sie kaum berauscht.
 
  
* Sie Haben eine natürliche Affinität zu Steinen und Metallen können diese "aufspüren", bzw. Veränderung im Gestein wahrnehmen. Letzteres hilft ihnen vor allem sich durch unbekannte oder schlechtbelichtete Höhlen zu navigieren, weswegen das Gerücht besteht, dass Zwerge sich auch in tiefster Dunkelheit zurechtfinden könnten.
+
===Naturmagie===
  
* Zwerge besitzen eine hohe Toleranzgrenze gegenüber Feuer und können extreme Hitze aushalten. Selbst Verbrennungen treten bei ihnen, erst nach längerer, ungeschützer Berührung mit dem Element auf, wobei die Geschichten, dass Zwerge in Lava baden, dennoch nur Mythen und Märchen sind.</blockquote></small>
+
==Kultur==
  
 +
===Gesellschaft===
 +
Trotzdessen, dass sich Sylvari als die rechtmäßigen Nachfahren der Hochelfen ansehen, ist ihre Kultur nicht mehr mit der der Hochgeborenen zu vergleichen. Als Naturvolk verehren sie die letzten noch bekannten Götter des alten Elfen-Phanteons, die ihnen dabei halfen in ihrem neuen Umfeld zu überleben. Die oberste Position nimmt dabei die Mondgöttin Sehanine ein, Göttin der Jagd und der Träume, welche in ihrem dunklen Aspekt als Shevara die Nachtjägerin verehrt wird und als Göttin der Rache und des Krieges gilt. Die weitere Gottheit welche sie verehren ist Silvanus der Waldvater, Gott der Wildnis und Druidentums. Die Priester der Sehanine und die Druiden des Silvanus werden innerhalb der Wildelfen gleichermaßen geachtet und nehmen nicht selten Führungspositionen in den einzelnen Gemeinschaften und unter den Wildelfen im Ganzen ein. Die spirituellen Anführer der Sylvari sind der Erzdruide und die Hohepriesterin, welche die Wildelfen stets ermahnen ihr Leben im Gleichgewicht mit der Natur zu führen. Jäger danken Silvanus nach jeder erfolgreichen Jagd und jeder Teil der Beute wird verwendet, nichts verschwendet, damit kein Tier unnötig getötet wird. Dennoch Sylvari akzeptieren den Tod als natürlichen Lauf der Dinge, den auch in der Natur gilt das Recht des Stärkeren und der Tod des Einen ist Notwendig für das Überleben des Anderen. Sie schützen ihre Heimat unerbittlich und schrecken hierbei auch nicht vor Gewalt zurück. Nur zu oft haben sie mitansehen müssen wie die Menschen ihre Heimat, ihre Kultur und ihre Wege zerstört haben und haben aus ihren Fehlern gelernt. Auch sehen sie nichts schlimmes daran, ihr Geburtsrecht mit Pfeil und Bogen, Zähnen und Klauen, durchzusetzen. Eine Säblerin schützt ihre Junge ebenfalls mit ihrem Leben und hat kein Mitleid mit ihren Feinden. Wieso sollten sie dann anders handeln? Dies ist Weg der ihnen von den Göttern bestimmt ist und den die Wildelfen nur allzugern gehen. In gewisserweise sind sie durch ihre Vergangenheit vorbelastet und wenn auch nicht alle Sylvari Fremden feindlich gesinnt sind, so hegen fast alle jedoch großen misstrauen gegen die kurzlebigen Völker. Tatsächlich werden unter den Sylvari eher jene belächelt oder gar von ihresgleichen verachtet, welche eine fremdenfreundliche Politik verfolgen und nichts ist in ihren Augen schlimmer, als sein eigenes Volk zu verraten, oder sogar Geheimnisse an Aussenseiter weiterzugeben. Einzig der Handel und Tausch von Gütern, wird unter den Sylvari als akzeptabel angesehen, wobei es viele gibt, die sogar diesen unterbinden würden. Da die Sylvari sich mit den Tieren verständigen können, haben sie früh gelernt Tiere als Gefährten und nicht als Nutz- oder Haustiere anzusehen. Ein Stadtmensch oder -elf wäre überrascht, wie friedlich die riesigen Säbler oder Warge sein können, welche in den Städten der Sylvari frei herumlaufen und mit den kleinen Kindern spielen. Und auch ansonsten ist die Sylvarikultur stark von anderen zu unterscheiden. Als eine der wenigen Kulturen sind beide Geschlechter gleichberechtigt und man macht keinerlei Unterschied zwischen Männern und Frauen.
 
   
 
   
 +
===Berufe===
 +
Stadtelfen verrichten die Arbeiten, für welchen sich die anderen zu schade sind: Einfache handwerkliche Berufe, Knechte oder Mägde, und wenn sie Glück haben als Dienstboten für eine der reicheren Adelsfamilien. Meist findet man sie jedoch in den Hurenhäusern, als Dirnen und Schläger, als Tagelöhner, oder - insbesondere in Falcon Crest - als Teil einer kriminellen Organisation.
 +
 +
===Ehe, Familie & Kinder===
  
==Kultur==
+
Aufgrund ihrer Langlebig lassen sich Sylvari, im Vergleich zu Menschen und Stadtelfen, mit der Familiengründung Zeit. Es wird nicht verlangt, dass man sich bereits mit 30 vermählt, zumal dieser Begriff in der Sylvari Kultur nicht exestiert, stattdessen geht man eine Lebenslange Partnerschaft ein. Generell werben Männer erst um ihre Liebsten, wenn diese bewiesen haben eine Familie ernähren zu können, was im Grunde nur bedeutet, seinen erlernten Beruf gut zu beherrschen. Die Eltern der Sylvari können, müssen jedoch nicht, ihre Zustimmung zu dieser Verbindung geben, da Politik oder elterlicher Einfluss nicht relevant sind. Sylvari gründen einzig aus Liebe eine Familie und nicht weil sie gesellschaftlich oder kulturell dazu gezwungen sind. Große Kinderscharen sind jedoch selten und eine Familie wird als kinderreich bezeichnet, wenn diese mehr als zwei Kinder besitzt, was daran liegt, dass Sylvari nur bis ungefähr zu ihrem 80. Lebensjahr Kinder zeugen und zwischen den Geburten von Geschwistern meist 5 bis 10 Jahre liegen, so ist es kaum verwunderlich das die meisten Sylvari meistens nur mit einem oder zwei Kindern gesegnet werden. Eine Geburt spricht sich oftmals bis in die nächsten Siedlungen und Dörfer herum und wird nicht selten als großes Fest gefeiert. Kinder sind aufgrund der Seltenheit ein großer und wichtiger Teil der Sylvari Kultur und werden gehütet und beschützt, oftmals ist die ganze Sippe bzw. das ganze Dorf an der Erziehung des Kindes beteiligt und lehrt diese bereits in jungen Jahren von der Welt.
  
<div class="row>
 
<div class="large-6 columns">
 
<h3 class="subheader">Kultur & Gesellschaft</h3>
 
Trotzdessen, dass sich Sylvari als die rechtmäßigen Nachfahren der Hochelfen ansehen, ist ihre Kultur nicht mehr mit der der Hochgeborenen zu vergleichen. Als Naturvolk verehren sie die letzten noch bekannten Götter des alten Elfen-Phanteons, die ihnen dabei halfen in ihrem neuen Umfeld zu überleben. Die oberste Position nimmt dabei die Mondgöttin Sehanine ein, Göttin der Jagd und der Träume, welche in ihrem dunklen Aspekt als Shevara die Nachtjägerin verehrt wird und als Göttin der Rache und des Krieges gilt. Die weitere Gottheit welche sie verehren ist Silvanus der Waldvater, Gott der Wildnis und Druidentums. Die Priester der Sehanine und die Druiden des Silvanus werden innerhalb der Wildelfen gleichermaßen geachtet und nehmen nicht selten Führungspositionen in den einzelnen Gemeinschaften und unter den Wildelfen im Ganzen ein. Die spirituellen Anführer der Sylvari sind der Erzdruide und die Hohepriesterin, welche die Wildelfen stets ermahnen ihr Leben im Gleichgewicht mit der Natur zu führen. Jäger danken Silvanus nach jeder erfolgreichen Jagd und jeder Teil der Beute wird verwendet, nichts verschwendet, damit kein Tier unnötig getötet wird. Dennoch Sylvari akzeptieren den Tod als natürlichen Lauf der Dinge, den auch in der Natur gilt das Recht des Stärkeren und der Tod des Einen ist Notwendig für das Überleben des Anderen. Sie schützen ihre Heimat unerbittlich und schrecken hierbei auch nicht vor Gewalt zurück. Nur zu oft haben sie mitansehen müssen wie die Menschen ihre Heimat, ihre Kultur und ihre Wege zerstört haben und haben aus ihren Fehlern gelernt. Auch sehen sie nichts schlimmes daran, ihr Geburtsrecht mit Pfeil und Bogen, Zähnen und Klauen, durchzusetzen. Eine Säblerin schützt ihre Junge ebenfalls mit ihrem Leben und hat kein Mitleid mit ihren Feinden. Wieso sollten sie dann anders handeln? Dies ist Weg der ihnen von den Göttern bestimmt ist und den die Wildelfen nur allzugern gehen. In gewisserweise sind sie durch ihre Vergangenheit vorbelastet und wenn auch nicht alle Sylvari Fremden feindlich gesinnt sind, so hegen fast alle jedoch großen misstrauen gegen die kurzlebigen Völker. Tatsächlich werden unter den Sylvari eher jene belächelt oder gar von ihresgleichen verachtet, welche eine fremdenfreundliche Politik verfolgen und nichts ist in ihren Augen schlimmer, als sein eigenes Volk zu verraten, oder sogar Geheimnisse an Aussenseiter weiterzugeben. Einzig der Handel und Tausch von Gütern, wird unter den Sylvari als akzeptabel angesehen, wobei es viele gibt, die sogar diesen unterbinden würden. Da die Sylvari sich mit den Tieren verständigen können, haben sie früh gelernt Tiere als Gefährten und nicht als Nutz- oder Haustiere anzusehen. Ein Stadtmensch oder -elf wäre überrascht, wie friedlich die riesigen Säbler oder Warge sein können, welche in den Städten der Sylvari frei herumlaufen und mit den kleinen Kindern spielen. Und auch ansonsten ist die Sylvarikultur stark von anderen zu unterscheiden. Als eine der wenigen Kulturen sind beide Geschlechter gleichberechtigt und man macht keinerlei Unterschied zwischen Männern und Frauen. </div>
 
  
<div class="large-6 columns">
+
===Tiergefährten===
<h3 class="subheader">Ehe & Familienleben</h3>
 
Aufgrund ihrer Langlebig lassen sich Sylvari, im Vergleich zu Menschen und Stadtelfen, mit der Familiengründung Zeit. Es wird nicht verlangt, dass man sich bereits mit 30 vermählt, zumal dieser Begriff in der Sylvari Kultur nicht exestiert, stattdessen geht man eine Lebenslange Partnerschaft ein. Generell werben Männer erst um ihre Liebsten, wenn diese bewiesen haben eine Familie ernähren zu können, was im Grunde nur bedeutet, seinen erlernten Beruf gut zu beherrschen. Die Eltern der Sylvari können, müssen jedoch nicht, ihre Zustimmung zu dieser Verbindung geben, da Politik oder elterlicher Einfluss nicht relevant sind. Sylvari gründen einzig aus Liebe eine Familie und nicht weil sie gesellschaftlich oder kulturell dazu gezwungen sind. Große Kinderscharen sind jedoch selten und eine Familie wird als kinderreich bezeichnet, wenn diese mehr als zwei Kinder besitzt, was daran liegt, dass Sylvari nur bis ungefähr zu ihrem 80. Lebensjahr Kinder zeugen und zwischen den Geburten von Geschwistern meist 5 bis 10 Jahre liegen, so ist es kaum verwunderlich das die meisten Sylvari meistens nur mit einem oder zwei Kindern gesegnet werden. Eine Geburt spricht sich oftmals bis in die nächsten Siedlungen und Dörfer herum und wird nicht selten als großes Fest gefeiert. Kinder sind aufgrund der Seltenheit ein großer und wichtiger Teil der Sylvari Kultur und werden gehütet und beschützt, oftmals ist die ganze Sippe bzw. das ganze Dorf an der Erziehung des Kindes beteiligt und lehrt diese bereits in jungen Jahren von der Welt.
 
</div>
 
</div>
 
 
   
 
   
 
[[Category: Rassen]]
 
[[Category: Rassen]]

Version vom 13. Februar 2020, 00:14 Uhr

""To stand in the way of nature is heresy, even when nature is destructive.""


Sylvari | Wildelfen

✥ Sylvari sind die Nachkommen der Hochelfen, welche im Laufe der Jahrhunderte eine Kultur im Einklang mit der Wildnis gebildet haben.

✥ Sollten nicht als "Baumkuschler" unterschätzt werden, da sie eine sehr wilde und kriegerische Kultur besitzen.

✥ Sind größer und muskulöser als Stadtelfen und besitzen "katzenartige" Sinne.

✥ Besitzen als komplette Rasse magisches Potential und haben es einfacher Magie zu erlernen.

✥ Beweisen dies durch ihre Fähigkeit mit Tieren zu kommunizieren.

✥ Benutzen jedoch nur Naturmagie, welche als Druidentum gelehrt wird sowie Glaubensmagie.

✥ Besitzen keine Geschlechterbevorzugung, Frauen und Männer sind absolut gleichgestellt in ihrer Gesellschaft

D

Ein jedes Sylvarikind kennt die alten Legenden und Geschichten: Vor vielen Zeitaltern, als die Elfen ihre Hochkulur besaßen und ganz Artimear beherrschten waren sie ein stolzes und unsterbliches Volk. Doch sind dies alles nur Legenden und Geschichten vergangener Zeiten. Als die ersten Menschen auf den alten Kontinent kamen führten sie Kriege gegen die Hochgeborenen, die sich zu jenem Zeitpunkt in drei Lager teilten. Die ältesten unter ihnen beschlossen sich zum Schlaf in die verborgenen Hallen und hohen Türme ihrer Zitadellen zurück zu ziehen, um dann wieder aufzuerstehen, wenn die jüngeren Völker nur noch Staub und Asche war. Währendessen ergaben sich die Schwachen und Feigen der Elfen den Menschen. Die schlafenden Unsterblichen sind heute nichts mehr als eine Legende und die Elfen, die in menschlichen Städten leben, werden mit Verachtung betrachtet. Sylvari stammen von den Dritten ab: Den Hochgeborenen, welche sich nicht ihrem Schicksal ergaben. Sie zogen sich in die Wälder zurück, wurden ein Teil der Natur und gründeten eine neue Kultur. Auch heute noch sehen sich die Sylvari als letzte Erben der Hochgeborenen.


Lebenserwartung

Die Lebenserwartung der Stadtelfen unterscheidet sich heutzutage vom noch von denen eines Menschen. Die durschnittliche Lebenserwartung bei Elfen beträgt an die 60 Jahre, und auch wenn Elfen generell bis zu 100 Jahre alt werden können, so finden die meisten Aufgrund ihrere schlechten Lebensumstände, Krankeheit und Gewaltverbrechen in frühes Ende. Nur die wenigen von ihnen erreichen ein Hohes Alter, werden dafür aber um so mehr wertgeschätzt, das sie den jüngeren als Lehrmeister dienen können und ihr gesammeltes Wissen weitergeben können. Die meisten Elfen werden mit 16-17 Jahren als Erwachsen angesehen, wobei viele bereits in jungen Jahren zu arbeiten beginnen und manchen Kindern schon mit 13 Jahren die Verantwortung aufgebürdert wird ihre Familie zu ernähren oder ihre Geschwister großzuziehen.

Sprache

Da die Sylvari sich nach dem Ende des ersten Krieges abgespaltete haben, konnten sie sich einen Großteil ihrer Kultur, sowie ihrere Sprache erhalten. Sie sprechen weiterhin das Eldarin - die ursprüngliche Hochelfensprache - und geben dieses Wissen um die Worte und Schrift an nachfolgende Generationen weiter. Jedoch sollte man nicht den Fehler machen zu denken, dass das heutige moderne Eldarin, dem ursprünglichen entspricht. Wie in anderen Kulturen, verändert sich im Laufe der Zeit die Aussprache und Bedeutung und auch wenn ein Sylvari das ursprüngliche Eldarin wohl verstehen und lesen könnte, so wäre es für ihn doch eine andere Sprache.

Namensgebung

Die Namensgebung der Sylvari ist von Gebiet zu Gebiet unterschiedlich. Generell handelt es sich jedoch um Namen, welche die Menschen als fantasievoll bezeichnen würden und bei den Sylvari immer eine tiefere Bedeutung haben. Die Familiennamen der Sylvari basieren auf besonderen Eigenschaften und Erscheinungen, die in der Natur vorkommen. Da es bei Sylvari keine Ehe ähnlich dem Prinzip der Menschen gibt, behalten Partner jeweils ihren eigenen Familiennamen, wobei Kinder, die aus dieser Verbindung entstehen, meist den Familiennamen des Vaters erhalten, seltener den der Mutter. Desweiteren ist es Sylvari generell nicht wichtig einen Familiennamen weiterzuführen. Jeder Sylvari lernt, dass er für sein eigenes Handeln verantwortlich ist und die Taten seiner Ahnen keinerlei Einfluss auf sein Leben, seine Entscheidungen und das Verhalten anderer haben.



Männliche Namen: Celedaen, Earil, Fendros, Kardryn, Orthorn, Shalnur, Veren
Weibliche Namen: Blamani, Eilonwy, Imare, Kathien, Liandan, Maira, Meliai, Nirya, Siriel
Nachnamen: Autumnleaf, Greyfeather, Moonclaw, Nightsong, Starbreeze, Whisperwind

Namensgeneratoren: #1 #2 #3 #4 #5 #6

Erscheinung

Rhys.jpg

» Muskulöser und Agiler als Stadtelfen

» Können bei Dämmerung und/oder Nacht gut sehen, da sie wie bei Katzen reflektierende Augen besitzen und ihre Pupillen sich den Lichtverhältnissen besser anpassen.

» Sind ebenso Dämmerung- und Nachtaktiv und haben ihr Leben und ihre Kultur auf die Nacht ausgelegt.

» Verbesserter Hör- und Geruchssinn, ähnlich denen einer Katze.

» Können mit Tieren kommunizieren und mit ihnen sprechen, wobei die Tiere je nach Intelligenz die Fragen leichter, oder schwerer verstehen und sich auch sehr simpel ausdrücken.


Eigenschaften & Fähigkeiten

Lowlight

Larger pupils allow much more light into elves’ eyes, giving them sharper vision. They tend to notice irregularities of pattern as well, a trait which manifests among adventurers as an exceptional ability to spot concealed doors. Some believe this to be part of elven witchery, but even elves admit there’s no magic involved—it’s just a byproduct of attentiveness. Elven eyesight is also keen in low-light conditions. As a result, though their homes are frequently bright and airy during the day, with large windows that are rarely shuttered, elves hardly bother to light their structures in the evenings, making do with candles or a few friendly fireflies. Hospitable elves will often brighten a room or area suitably if they expect non-elf visitors, but inhospitable elves won’t; a few human diplomats have learned to use light levels to gauge the true feelings of an otherwise polite elven host. Some say an elf can tell a tree’s type from the sound of a leaf falling. Fine elven hearing is thought to be a function of their ears’ shape. The long, pointed auricles funnel sound into ear canals, allowing them just a little more warning than their human counterparts when trouble is afoot.

Physical

Tall and lean, elves move and think quickly (though not impetuously). Elves are recognizable by their physical beauty, stylish dress, pointed ears, and irises and pupils so large that the whites of their eyes are scarcely visible around their edges. Skin and eye color are as variable as visible light, but elves are typically fair-skinned with eyes colored blue, green, gold, or violet. However formidable they might be with their speed and wizardry, elves are relatively frail compared to humans and suffer more readily from disease, poisons, and punishing blows. Most elves compensate by having enough magic on hand to counteract their weaknesses.


Naturmagie

Kultur

Gesellschaft

Trotzdessen, dass sich Sylvari als die rechtmäßigen Nachfahren der Hochelfen ansehen, ist ihre Kultur nicht mehr mit der der Hochgeborenen zu vergleichen. Als Naturvolk verehren sie die letzten noch bekannten Götter des alten Elfen-Phanteons, die ihnen dabei halfen in ihrem neuen Umfeld zu überleben. Die oberste Position nimmt dabei die Mondgöttin Sehanine ein, Göttin der Jagd und der Träume, welche in ihrem dunklen Aspekt als Shevara die Nachtjägerin verehrt wird und als Göttin der Rache und des Krieges gilt. Die weitere Gottheit welche sie verehren ist Silvanus der Waldvater, Gott der Wildnis und Druidentums. Die Priester der Sehanine und die Druiden des Silvanus werden innerhalb der Wildelfen gleichermaßen geachtet und nehmen nicht selten Führungspositionen in den einzelnen Gemeinschaften und unter den Wildelfen im Ganzen ein. Die spirituellen Anführer der Sylvari sind der Erzdruide und die Hohepriesterin, welche die Wildelfen stets ermahnen ihr Leben im Gleichgewicht mit der Natur zu führen. Jäger danken Silvanus nach jeder erfolgreichen Jagd und jeder Teil der Beute wird verwendet, nichts verschwendet, damit kein Tier unnötig getötet wird. Dennoch Sylvari akzeptieren den Tod als natürlichen Lauf der Dinge, den auch in der Natur gilt das Recht des Stärkeren und der Tod des Einen ist Notwendig für das Überleben des Anderen. Sie schützen ihre Heimat unerbittlich und schrecken hierbei auch nicht vor Gewalt zurück. Nur zu oft haben sie mitansehen müssen wie die Menschen ihre Heimat, ihre Kultur und ihre Wege zerstört haben und haben aus ihren Fehlern gelernt. Auch sehen sie nichts schlimmes daran, ihr Geburtsrecht mit Pfeil und Bogen, Zähnen und Klauen, durchzusetzen. Eine Säblerin schützt ihre Junge ebenfalls mit ihrem Leben und hat kein Mitleid mit ihren Feinden. Wieso sollten sie dann anders handeln? Dies ist Weg der ihnen von den Göttern bestimmt ist und den die Wildelfen nur allzugern gehen. In gewisserweise sind sie durch ihre Vergangenheit vorbelastet und wenn auch nicht alle Sylvari Fremden feindlich gesinnt sind, so hegen fast alle jedoch großen misstrauen gegen die kurzlebigen Völker. Tatsächlich werden unter den Sylvari eher jene belächelt oder gar von ihresgleichen verachtet, welche eine fremdenfreundliche Politik verfolgen und nichts ist in ihren Augen schlimmer, als sein eigenes Volk zu verraten, oder sogar Geheimnisse an Aussenseiter weiterzugeben. Einzig der Handel und Tausch von Gütern, wird unter den Sylvari als akzeptabel angesehen, wobei es viele gibt, die sogar diesen unterbinden würden. Da die Sylvari sich mit den Tieren verständigen können, haben sie früh gelernt Tiere als Gefährten und nicht als Nutz- oder Haustiere anzusehen. Ein Stadtmensch oder -elf wäre überrascht, wie friedlich die riesigen Säbler oder Warge sein können, welche in den Städten der Sylvari frei herumlaufen und mit den kleinen Kindern spielen. Und auch ansonsten ist die Sylvarikultur stark von anderen zu unterscheiden. Als eine der wenigen Kulturen sind beide Geschlechter gleichberechtigt und man macht keinerlei Unterschied zwischen Männern und Frauen.

Berufe

Stadtelfen verrichten die Arbeiten, für welchen sich die anderen zu schade sind: Einfache handwerkliche Berufe, Knechte oder Mägde, und wenn sie Glück haben als Dienstboten für eine der reicheren Adelsfamilien. Meist findet man sie jedoch in den Hurenhäusern, als Dirnen und Schläger, als Tagelöhner, oder - insbesondere in Falcon Crest - als Teil einer kriminellen Organisation.

Ehe, Familie & Kinder

Aufgrund ihrer Langlebig lassen sich Sylvari, im Vergleich zu Menschen und Stadtelfen, mit der Familiengründung Zeit. Es wird nicht verlangt, dass man sich bereits mit 30 vermählt, zumal dieser Begriff in der Sylvari Kultur nicht exestiert, stattdessen geht man eine Lebenslange Partnerschaft ein. Generell werben Männer erst um ihre Liebsten, wenn diese bewiesen haben eine Familie ernähren zu können, was im Grunde nur bedeutet, seinen erlernten Beruf gut zu beherrschen. Die Eltern der Sylvari können, müssen jedoch nicht, ihre Zustimmung zu dieser Verbindung geben, da Politik oder elterlicher Einfluss nicht relevant sind. Sylvari gründen einzig aus Liebe eine Familie und nicht weil sie gesellschaftlich oder kulturell dazu gezwungen sind. Große Kinderscharen sind jedoch selten und eine Familie wird als kinderreich bezeichnet, wenn diese mehr als zwei Kinder besitzt, was daran liegt, dass Sylvari nur bis ungefähr zu ihrem 80. Lebensjahr Kinder zeugen und zwischen den Geburten von Geschwistern meist 5 bis 10 Jahre liegen, so ist es kaum verwunderlich das die meisten Sylvari meistens nur mit einem oder zwei Kindern gesegnet werden. Eine Geburt spricht sich oftmals bis in die nächsten Siedlungen und Dörfer herum und wird nicht selten als großes Fest gefeiert. Kinder sind aufgrund der Seltenheit ein großer und wichtiger Teil der Sylvari Kultur und werden gehütet und beschützt, oftmals ist die ganze Sippe bzw. das ganze Dorf an der Erziehung des Kindes beteiligt und lehrt diese bereits in jungen Jahren von der Welt.


Tiergefährten