Die Stadtelfen: Unterschied zwischen den Versionen
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<html><second>✥</second></html> Auch wenn die normalen Augenfarben bei ihnen gängig sind, gibt es doch einige Elfen in denen das alte Blut noch stark zu sein scheint, oder wieder am erstarken ist. Sie besitzen ungewöhnliche Augenfarben, leuchtendes grün oder blau, violett oder gar gelbe oder silbrige Augen, welche besonders durchdringend erscheinen. Ähnlich verhält es sich mit den Haarfarben. Über Blond, Rot, Braun und Schwarz sind alle Haarfarben bei ihnen vertreten, jedoch wird hin und wieder ein Kind geboren, dass silbriges oder weißes Haar besitzt, ein Merkmal das besonders stark bei den Hochelfen der vergangenen Tage vertreten sein sollte. Auch kommt es nicht selten vor, dass die Kinder der Elfen die ethnischen Merkmale des Landes aufweisen, in dem sie geboren sind. So ist es nicht ungewöhnlich, dass die Elfen im Süden mit dunkler oder gar schwarzer Haut geboren werden und krauses Haar besitzen, wobei dies sich auf darauf schließen lässt, dass ihr Blut vor Generationen bereits stark mit dem der Menschen vermischt wurde. <html><fyi2>Natürlich unterscheiden sich die Dontiler "Elfen" aufgrund ihrere Kultur, von dem Rest der elfischen Bevölkerung, weswegen man ihre Kleidung und Erscheinung nicht mit denen der gewöhnlichen Stadtelfen gleichsetzen kann. </fyi2></html> | <html><second>✥</second></html> Auch wenn die normalen Augenfarben bei ihnen gängig sind, gibt es doch einige Elfen in denen das alte Blut noch stark zu sein scheint, oder wieder am erstarken ist. Sie besitzen ungewöhnliche Augenfarben, leuchtendes grün oder blau, violett oder gar gelbe oder silbrige Augen, welche besonders durchdringend erscheinen. Ähnlich verhält es sich mit den Haarfarben. Über Blond, Rot, Braun und Schwarz sind alle Haarfarben bei ihnen vertreten, jedoch wird hin und wieder ein Kind geboren, dass silbriges oder weißes Haar besitzt, ein Merkmal das besonders stark bei den Hochelfen der vergangenen Tage vertreten sein sollte. Auch kommt es nicht selten vor, dass die Kinder der Elfen die ethnischen Merkmale des Landes aufweisen, in dem sie geboren sind. So ist es nicht ungewöhnlich, dass die Elfen im Süden mit dunkler oder gar schwarzer Haut geboren werden und krauses Haar besitzen, wobei dies sich auf darauf schließen lässt, dass ihr Blut vor Generationen bereits stark mit dem der Menschen vermischt wurde. <html><fyi2>Natürlich unterscheiden sich die Dontiler "Elfen" aufgrund ihrere Kultur, von dem Rest der elfischen Bevölkerung, weswegen man ihre Kleidung und Erscheinung nicht mit denen der gewöhnlichen Stadtelfen gleichsetzen kann. </fyi2></html> | ||
| − | <html><second>✥</second></html> Die meisten Stadtelfen sind zu arm, als dass sie teure Geschmeide oder Kleider tragen können. Generell bevorzugen sie Kleidung und Schuhe die haltbar und robust sind und für viele Jahre aufgetragen werden. Dennoch sollte man nicht glauben, dass ihre Kleidung | + | <html><second>✥</second></html> Die meisten Stadtelfen sind zu arm, als dass sie teure Geschmeide oder Kleider tragen können. Generell bevorzugen sie Kleidung und Schuhe die haltbar und robust sind und für viele Jahre aufgetragen werden. Ein gutes paar Lederstiefel ist für einen Elf ein viel kostbares Gut, als es ein Seidenhemd je sein könnte. Dennoch sollte man nicht glauben, dass ihre Kleidung schlicht, oder gar schäbig ist. Sie versuchen diese mit Stickerreien, bunten Farben oder Federn aufzuwerten und zu individualiseren. Den meisten Schmuck den die Stadtelfen besitzen, haben sie selbst hergstellt, günstig erworben oder wurde über mehrere Generationen in der Familie weitergegeben. Ohrringe und Tätowierungen sind ein häufiger Körperschmuck bei den Stadtelfen. Mehrfach durchstochene Ohren mit einer vielzahl von Ringen und Steckern betonen die spitzen Ohren der Elfen und verschnörkelte Körperzeichnungen, welche mit Tinte in die Haut gestochen wuren, zieren oftmals nicht nur Arme und Beine eines Elfs, sondern reichen ihm über den ganzen Körper bis hin ins Gesicht und sind Nachklang der alten Tradition der Blutbilder. Bessergestellte Elfen, die eigene Geschäfte am Rande der Elfenviertel führen oder in den Noblen Adelshäusern arbeiten, versuchen sich an die aktuelle Mode anpassen und besser in die Menschenwelt zu integrieren, in der Hoffnung dadurch besser akzeptiert zu werden. |
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Version vom 13. Februar 2020, 11:55 Uhr
We're all lazy, vulgar, thieves then? That's what they say, isn't it"
Inhaltsverzeichnis
Stadtelfen | Elfen
✥ Wie ihre Cousine, die Sylvari, stammen die Stadtelfen von den Hochgeborenen ab, haben ihre Kultur und ihr Blut doch mittlerweile mit den Menschen vermischt.
✥ Werden von Menschen unterdrückt, haben sich jedoch perfekt an ihre Umstände angepasst und sind Überlebenskünstler.
✥ Trotz ihres schlechten gesellschaftlichen Standes, gelten Elfen als attraktiv und begehrenswert.
✥ Sind agiler und geschmeidiger als Menschen, besitzen ebenfalls verbessertes Geschick und Sinne, wenn auch nicht so gut wie die der Sylvari.
✥ Besitzen generell höheres Magiepotential als Menschen.
Stadtelfen sind das, was man gemeinhin als Elfen kennt und auch wenn ihre Vorfahren einst als Hochgeborene, oder Hochelfen bekannt waren, so verwenden sie diese Bezeichnung nicht für sich selbst. Abwertende Bezeichnungen für die Stadtelfen sind Shitelf oder Knifeears, welche nicht gerade selten verwendet werden.
Einst waren sie das edle Volk und wurden als Hochelfen bezeichnet. Viele Ruinen in und um den Bracken sind Zeugen welch großartiges Volk sie einst waren - bevor die Menschen kamen. Während die Vorväter der Sylvari beschlossen sich gegen die Eroberung der Menschen zur Wehr zu setzen, schlossen sich die Ahnen der Stadtelfen den Ursupatoren an. Es schien ihnen einfacher ein Teil der neuen Gesellschaft zu werden, nichtsahnend dass sie sich selbst dazu verdammten für immer Ausgestoßene zu sein. Das einstige Volk der Hochgeborenen degenierte im Lauf der Jahrhunderte, nicht nur weil sich immer öfters Menschenblut in ihm wiederfand, und sind so im Grunde ihres Seins, Wirkens und Denkens kaum noch von Menschen zu unterscheiden, wären da nicht ihre spitzen Ohren, welche sie offensichtlich als "anders" kennzeichnen.
Lebenserwartung
Die Lebenserwartung der Stadtelfen unterscheidet sich heutzutage vom noch von denen eines Menschen. Die durschnittliche Lebenserwartung bei Elfen beträgt an die 60 Jahre, und auch wenn Elfen generell bis zu 100 Jahre alt werden können, so finden die meisten Aufgrund ihrere schlechten Lebensumstände, Krankeheit und Gewaltverbrechen in frühes Ende. Nur die wenigen von ihnen erreichen ein Hohes Alter, werden dafür aber um so mehr wertgeschätzt, das sie den jüngeren als Lehrmeister dienen können und ihr gesammeltes Wissen weitergeben können. Die meisten Elfen werden mit 16-17 Jahren als Erwachsen angesehen, wobei viele bereits in jungen Jahren zu arbeiten beginnen und manchen Kindern schon mit 13 Jahren die Verantwortung aufgebürdert wird ihre Familie zu ernähren oder ihre Geschwister großzuziehen.Sprache
Die usprüngliche Elfensprache lautete Eldarin, doch heute spricht kaum noch ein Stadtelf die alte Zunge, da sich die Gemeinsprache bei ihnen eingebürgert hat. Es gibt noch einige elfische Worte und Bezeichnungen, die von
Amil - Mutter
Da'len - Liebevolle Bezeichnung für Kind, Kleine/r
Mellon - Freund
Vhenadhal - "Baum der Elfen", tatsächlich jedoch Großer Alter
Namensgebung
Viele Eltern versuchen ihren Kindern alte, elfische Namen zu geben um ihre Kultur nicht aussterben zu lassen, doch kommt es hin und wieder vor, dass manch junger Elf oder Elfe mit einem sogenannten Modenamen geboren wird, welche von Zeit zu Zeit in den Städten bekannt werden und besonders bei den Menschen beliebt sind. So kommt es nicht selten vor, dass ein Elfenkind den selben Namen wie ein Menschenkind trägt.
Die Familiennamen der Stadtelfen entstammen jedoch der elfischen Traditionen und haben ihren Ursprung wohl noch im alten Elfenkönigreich, auch wenn die ursprüngliche Bedeutung der meisten Namen mittlerweile verloren gegangen ist. Es ist Tradition, dass Elfen, die aus anderen Städten in eine neue Stadt einheiraten, den Familiennamen der ansässigen Elfen übernehmen, unabhängig vom Geschlecht.
Männliche Namen: Ceratel, Cyrion, Daelin, Darrian, Earon, Rainion, Soris, Theron
Weibliche Namen: Aegwynn, Carnadhiel, Eithné, Jyerái, Kallien, Lara, Miragha, Nessa
Nachnamen: Eleren, Ka'ela, Sarodien, Surana, Tabris
Erscheinung
Eigenschaften & Fähigkeiten
Lowlight
Larger pupils allow much more light into elves’ eyes, giving them sharper vision. They tend to notice irregularities of pattern as well, a trait which manifests among adventurers as an exceptional ability to spot concealed doors. Some believe this to be part of elven witchery, but even elves admit there’s no magic involved—it’s just a byproduct of attentiveness. Elven eyesight is also keen in low-light conditions. As a result, though their homes are frequently bright and airy during the day, with large windows that are rarely shuttered, elves hardly bother to light their structures in the evenings, making do with candles or a few friendly fireflies. Hospitable elves will often brighten a room or area suitably if they expect non-elf visitors, but inhospitable elves won’t; a few human diplomats have learned to use light levels to gauge the true feelings of an otherwise polite elven host. Some say an elf can tell a tree’s type from the sound of a leaf falling. Fine elven hearing is thought to be a function of their ears’ shape. The long, pointed auricles funnel sound into ear canals, allowing them just a little more warning than their human counterparts when trouble is afoot.
Physical
Tall and lean, elves move and think quickly (though not impetuously). Elves are recognizable by their physical beauty, stylish dress, pointed ears, and irises and pupils so large that the whites of their eyes are scarcely visible around their edges. Skin and eye color are as variable as visible light, but elves are typically fair-skinned with eyes colored blue, green, gold, or violet. However formidable they might be with their speed and wizardry, elves are relatively frail compared to humans and suffer more readily from disease, poisons, and punishing blows. Most elves compensate by having enough magic on hand to counteract their weaknesses.
Magieaffinität
Kultur
Gesellschaft
Berufe
Stadtelfen verrichten die Arbeiten, für welchen sich die anderen zu schade sind: Einfache handwerkliche Berufe, Knechte oder Mägde, und wenn sie Glück haben als Dienstboten für eine der reicheren Adelsfamilien. Meist findet man sie jedoch in den Hurenhäusern, als Dirnen und Schläger, als Tagelöhner, oder - insbesondere in Falcon Crest - als Teil einer kriminellen Organisation.
Ehe, Familie & Kinder
Da die Elfen, die in den Städten leben, es mit erschwerten Lebensbedingungen zu tun haben, müssen sie sich aus ein starkes Geflecht aus enger Familie und Verwandten verrlassen können. So ist es nicht ungewöhnlich das nicht nur mehrere Generationen in einem kleinen Häusergebiet wohnen, sondern auch diverse Tanken, Onkel, Cousins oder sonstige angeheiratete oder entfernte Verwandschaft. Insbesondere in kleineren Städten, ist es nicht unüblich, dass die Elfenviertel fast nur aus einem Familienclan bestehen. Dadurch, dass frisches Blut so begrenzt ist, wurde die Tradition eingeführt, dass junge Elfen im heiratsfähigen Alter in andere Städte eingeheiratet werden, um Blutschande zu vermeiden. Und auch wenn Politik bei den Stadtelfen wohl kaum eine Rolle spielen mag, so kann man nicht davon ausgehen, dass jede Heirat eine Liebesheirat ist. Oftmals werden Elfen von ihren Eltern vermittelt oder man versucht seine Kinder in bessergestellte Elfenfamilien einzuheiraten. Die sozialen Schritte, die sie machen können sind nicht sonderlich groß, dennoch bemühen sich viele Familien ihren Kindern eine bessere Zukunft bieten zu können.
Wenn eine Verbindung zu stande gekommen ist, wird die Hochzeit auf dem Platz unter dem Vhenadhal gefeiert, der zu den Festlichkeiten besonders geschmückt wird. Traditionell trägt das Paar weiße Kleidung und das Haar der Braut wird mit einem Kranz auf Blumen geschmückt. Die Trauung wird entweder vom Ältesten oder einer Priesterin der Göttin Litha vollzogen, bei der die Hände des Paares mit Bändern umwickelt werden, welche ihre Leben miteinander verbinden soll. Einen Austausch von Ringen oder Armreifen, wie bei den anderen Rassen gibt es üblicherweise nicht, jedoch gibt es einige Elfen, die sich dieser Tradition angenommen habe und simple Silberringe austauschen. Generell ziehen Elfen die von außerhalb kommen, in das Haus der örtlichen Familie ein und nehmen den Namen ihres neuen Clans an. Innerhalb der Familien der Viertel ist dies etwas freier, wobei in der Regel die Frau beim Mann einzieht, sofern ihre Familie nicht die bessergestellte ist.
Kinder sind ein großer Segen für eine Familie und jedes neue Leben wird voller Vorfreude willkommen geheißen. Die Erziehung obliegt nicht nur den Eltern des jungen Elfenkindes oder Da'len, sondern erfolgt durch die ganze Familie und sogar Freunde und Nachbarn. Nicht selten sieht man in den Vierteln der Stadt alte Elfen umringt von einer Schar Elfenkinder sitzen, welche von ihm unterrichtete werden und das wenige Wissen über die Elfen vermittelt bekommen. Man versucht sie ihnen Lesen und Schreiben beizubringen, in der Hoffnung das ihnen dieses Wissen weiterhilft ihren Stand zu verbessern, auch wenn Kinder generell das Handwerk ihrer Eltern aufnehmen. Durch die vorherrschende Armut bleibt jedoch vielen Elfenkindern keine große Kindheit und so müssen sie schon recht früh mit anpacken, sich um jüngere Geschwister kümmern oder sogar eigene Arbeit aufnehmen, um die Familie zu versorgen. Es ist eine Pflicht wie ein Segen, Teil einer großen Familien zu sein und jeder Elf weiß, dass alle an einem Strang ziehen müssen, wenn sie nicht hungern wollen.
Slums
Die ursprüngliche Hochkultur ist im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen und es ist bedauerlich, dass die Stadtelfen diese nicht bewahren konnten. Stattdessen haben sie sich so gut wie möglich an das kurzlebige Volk der Menschen angepasst und einiges an Kultur, Traditionen und Gebräuchen übernommen. Nichtsdestotrotz haben sich die Stadtelfen einen eigenen Teil bewahrt, so feiern sie die hohen Elfenfeste, welche wiederum von den Menschen übernommen wurden, mit besonderem Eifer und auch wenn Belleteyn oder Lammas in den Slums nicht die selben prachtvollen Feiern wie in Hightown sind, so muss man den Stadtelfen anerkennen, dass sie dennoch in der Lage sind wundervolle Feste auszurichten, die vielleicht sogar noch mehr durch ihre ehrliche Einfachheit beeindrucken. Es gibt noch einige Elfen, welche die Tradition und den Glauben an Sehanine hochhalten, doch wurden die alten Elfengötter doch zum Großteil durch die der Menschen abgelöst.
