Elfen
Aus Enzyklopaedia Artimear
Die Eldar - Das Erste Elfenvolk
Bevor die Zwerge an die Erdoberfläche traten und die Menschen über das Meer auf den Kontinent kamen, bevölkerten die Elfen Artimear. Sie nannten sich Eldar - welche das das alte elfische Wort für Hochgeborene ist - und waren diejenigen, welche die erste Hochkultur entwickelten. Sie errichtete Städte und gigantische Bauten, erschufen Kunst und Literatur, erforschten die Himmelskörper und Jahreszeiten, und waren auch die Ersten, die lernten Magie aktiv zu beherrschen und für sich nutzen. Für Jahrtausende florierte das Reich der Hochelfen, bis ihnen die verbündeten Kräfte von Menschen und Zwergen ein abruptes Ende bereiteten.
Die Sylvari - Das Zweite Elfenvolk
Nachdem die die Hochelfen
Die Stadtelfen - Das dritte Elfenvolk
Als Stadtelfen oder einfach nur Elfen, werden jene Nachfahren der Eldar genannt, die ein zu Hause in den Städten der Menschen gefunden haben. Sie sind kleiner als die die Sylvari und altern in menschlichen Maßstäben. Die einen behaupten das Läge daran, dass die Elfen ihre Magie verloren haben und sich im Laufe der Jahrunderte immer weiter an die Menschen und das Leben in den Städten angepasst haben, während bösere Zungen sagen das die Menschen das Blut der einstigen Hochgeborenen so sehr verdünnt haben. Wahre Halbelfen entstammen jedoch immer aus der Verbindung zwischen einem Mensch und einem Elf und underscheiden sich stark von den richtigen Elfen. Ein Elf ist das zu einem Sylvari was ein Hund zu einem Direwolf ist und das wird nur allzudeutlich.
Das Reich Dontils - Die Nachkommen der Hochgeborenen
Das Reich
Baineádh - Die Verlorenen
Nachdem sich das alte Elfenkönigreich aufgelöst, haben sich drei Gruppen der Hochelfen abgespaltete. Während diejenigen, die sich den Menschen angeschlossen haben als Stadtelfen bekannt sind und jene die in die Wildnis gingen als Sylvari, erzählen die Legenden nur, dass die letzte Gruppe der Hochelfen sich an ihre heiligen Orte zum ewigen Schlaf zurückgezogen hat um das junge Menschenvolk zu überdauern. Von den einstigen Tempeln und Bauten sind lediglich die Ruinen übriggeblieben und die Existenz der Hochelfen ist lediglich eine Aufzeichnung in den Geschichtsbüchern. Einzig die Sylvari wissen, dass einige dieser unsterbliche Rasse die Jahrtausende überdauert hat und langsam aus seinem Schlummer erwacht. Sie bezeichnen diese als Baineádh - Verlorene. Von dem Glanz der einstigen Elfenrasse ist ihnen jedoch nichts mehr anzusehen. Zwar immer noch von hochgewachsener elfischer Gestalt, ist die Haut grau und eingefallen, leere Augen, milchigweiß und dennoch nicht blind. Sie sprechen in fremden Zungen und begegnen jedem mit Gewalt und Aggressivität. Auch wenn sie aufgrund ihrer gespenstig dürren Gestalt schwach erscheinen, so sind die Baineádh alles andere als dies. Sie besitzen unglaubliche Kräfte und beherrschen dunkle, längst vergessene Magie, mit der sie Leben wie Tod kontrollieren können. Allen vorran sind sie immer in Gesellschaft ihrer untoten Dienerkreaturen den Draugr zu finden, welche mit ihnen in den vergessenen Hochelfenruinen hausen.
