Die Stadtelfen
Aus Enzyklopaedia Artimear
We're all lazy, vulgar, thieves then? That's what they say, isn't it"
Inhaltsverzeichnis
Stadtelfen | Elfen
✥ Wie ihre Cousine, die Sylvari, stammen die Stadtelfen von den Hochgeborenen ab, haben ihre Kultur und ihr Blut doch mittlerweile mit den Menschen vermischt.
✥ Werden von Menschen unterdrückt, haben sich jedoch perfekt an ihre Umstände angepasst und sind Überlebenskünstler.
✥ Trotz ihres schlechten gesellschaftlichen Standes, gelten Elfen als attraktiv und begehrenswert.
✥ Sind agiler und geschmeidiger als Menschen, besitzen ebenfalls verbessertes Geschick und Sinne, wenn auch nicht so gut wie die der Sylvari.
✥ Besitzen generell höheres Magiepotential als Menschen.
Stadtelfen sind das, was man gemeinhin als Elfen kennt und auch wenn ihre Vorfahren einst als Hochgeborene, oder Hochelfen bekannt waren, so verwenden sie diese Bezeichnung nicht für sich selbst. Abwertende Bezeichnungen für die Stadtelfen sind Shitelf oder Knifeears, welche nicht gerade selten verwendet werden.
Einst waren sie das edle Volk und wurden als Hochelfen bezeichnet. Viele Ruinen in und um den Bracken sind Zeugen welch großartiges Volk sie einst waren - bevor die Menschen kamen. Während die Vorväter der Sylvari beschlossen sich gegen die Eroberung der Menschen zur Wehr zu setzen, schlossen sich die Ahnen der Stadtelfen den Ursupatoren an. Es schien ihnen einfacher ein Teil der neuen Gesellschaft zu werden, nichtsahnend dass sie sich selbst dazu verdammten für immer Ausgestoßene zu sein. Das einstige Volk der Hochgeborenen degenierte im Lauf der Jahrhunderte, nicht nur weil sich immer öfters Menschenblut in ihm wiederfand, und sind so im Grunde ihres Seins, Wirkens und Denkens kaum noch von Menschen zu unterscheiden, wären da nicht ihre spitzen Ohren, welche sie offensichtlich als "anders" kennzeichnen.
Lebenserwartung
Das Blut der Stadtelfen ist mittlerweile so dünn, dass ihre Lebensspanne auf die menschliche gesunken ist. Die durchschnittliche Lebenserwartung, sowie Alterung, entspricht denen der Menschen. Mit 16-18 Jahren gelten sie als erwachsen und ein Elf, der bereits sein 60. Lebensjahr feiern durfte, zählt als alter Greis.
Sprache
Zwerge besitzen ihre eigene Sprache welche ebenfalls als Dunâin bezeichnet wird. Sie verwenden diese jedoch nur innerhalb ihres eigenen Reiches und in den eigenen Kreisen. Seltener finden man sie ihre Muttersprache in der Gegenwart von Nicht-Zwergen sprechen, wobei es unklar ist ob sie dies aus Respekt vor anderen Wesen tun, oder - was wahrscheinlicher ist - dass sie ihre Geheimnisse hüten wollen.
Kazar Ankor - Ewiges Reich
Garazi - Bezeichnung für ein Zwergenkind/Jugendlichen, alternativ werden sie auch Knublstubi genannt.
Namensgebung
Viele Elfen versuchen die alten, elfischen Namen an ihre Kinder weiterzugeben, doch es kommt nicht selten vor, dass man einen jungen Elf mit einem der sogenannten Modenamen findet, welche von Zeit zu Zeit in den Städten bekannt werden. Die Familiennamen der Stadtelfen entstammen jedoch der elfischen Traditionen und haben ihren Ursprung wohl noch im alten Artimear Königreich, auch wenn die ursprüngliche Bedeutung dieser mittlerweile verloren gegangen sind. Es ist Tradition, dass Elfen, die aus anderen Städten in eine neue Stadt einheiraten, den Familiennamen der ansässigen Elfen übernehmen, unabhängig vom Geschlecht.
Männliche Namen: Ceratel, Cyrion, Daelin, Darrian, Earon, Rainion, Soris, Theron
Weibliche Namen: Aegwynn, Carnadhiel, Eithné, Jyerái, Kallien, Lara, Miragha, Nessa
Nachnamen: Eleren, Ka'ela, Sarodien, Surana, Tabris
Erscheinung
Eigenschaften & Fähigkeiten
Lowlight
Larger pupils allow much more light into elves’ eyes, giving them sharper vision. They tend to notice irregularities of pattern as well, a trait which manifests among adventurers as an exceptional ability to spot concealed doors. Some believe this to be part of elven witchery, but even elves admit there’s no magic involved—it’s just a byproduct of attentiveness. Elven eyesight is also keen in low-light conditions. As a result, though their homes are frequently bright and airy during the day, with large windows that are rarely shuttered, elves hardly bother to light their structures in the evenings, making do with candles or a few friendly fireflies. Hospitable elves will often brighten a room or area suitably if they expect non-elf visitors, but inhospitable elves won’t; a few human diplomats have learned to use light levels to gauge the true feelings of an otherwise polite elven host. Some say an elf can tell a tree’s type from the sound of a leaf falling. Fine elven hearing is thought to be a function of their ears’ shape. The long, pointed auricles funnel sound into ear canals, allowing them just a little more warning than their human counterparts when trouble is afoot.
Physical
Tall and lean, elves move and think quickly (though not
impetuously). Elves are recognizable by their physical beauty, stylish dress, pointed ears, and irises and pupils so large that the whites of their eyes are scarcely visible around their edges. Skin and eye color are as variable as visible light, but elves are typically fair-skinned with eyes colored blue, green, gold, or violet. However formidable they might be with their speed and wizardry, elves are relatively frail compared to humans and suffer more readily from disease, poisons, and punishing blows. Most elves compensate by having enough magic on hand to counteract their weaknesses.
Magieaffinität
Kultur
Gesellschaft
Berufe
Stadtelfen verrichten die Arbeiten, für welchen sich die anderen zu schade sind: Einfache handwerkliche Berufe, Knechte oder Mägde, und wenn sie Glück haben als Dienstboten für eine der reicheren Adelsfamilien. Meist findet man sie jedoch in den Hurenhäusern, als Dirnen und Schläger, als Tagelöhner, oder - insbesondere in Falcon Crest - als Teil einer kriminellen Organisation.
Ehe, Familie & Kinder
Stadtelfen besitzen aufgrund ihrer Lebensbedingungen ein starkes Geflecht aus Familien und Verwandten und so ist es nicht unüblich wenn manche Gebiete in den Slums aus einer Familie mit diversen Tanten, Onkeln und Cousins mehrere Grade besteht. Dadurch, dass das Blut in den Elfenvierteln begrenzt ist, wurde die Tradition eingeführt, dass junge Elfen im heiratsfähigen Alter in andere Städte eingeheiratet werden, um Blutschande zu vermeiden. Auch wenn Politik bei den Stadtelfen wohl kaum eine Rolle spielen mag, so kann man nicht davon ausgehen, dass jede Heirat eine Liebesheirat ist. Oftmals werden Elfen von ihren Eltern vermittelt oder man versucht seine Kinder in bessere Elfenfamilien einzuheiraten. Es mag zwar nur einen geringen Unterschied machen, doch ist die Frau eines Dienstboten der Adelshäuser besser gestellt, als die des Stallburschen des Tavernenbesitzers.
Slums
Die ursprüngliche Hochkultur ist im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen und es ist bedauerlich, dass die Stadtelfen diese nicht bewahren konnten. Stattdessen haben sie sich so gut wie möglich an das kurzlebige Volk der Menschen angepasst und einiges an Kultur, Traditionen und Gebräuchen übernommen. Nichtsdestotrotz haben sich die Stadtelfen einen eigenen Teil bewahrt, so feiern sie die hohen Elfenfeste, welche wiederum von den Menschen übernommen wurden, mit besonderem Eifer und auch wenn Belleteyn oder Lammas in den Slums nicht die selben prachtvollen Feiern wie in Hightown sind, so muss man den Stadtelfen anerkennen, dass sie dennoch in der Lage sind wundervolle Feste auszurichten, die vielleicht sogar noch mehr durch ihre ehrliche Einfachheit beeindrucken. Es gibt noch einige Elfen, welche die Tradition und den Glauben an Sehanine hochhalten, doch wurden die alten Elfengötter doch zum Großteil durch die der Menschen abgelöst.
