Magie: Unterschied zwischen den Versionen
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Arkanisten lehren im generellen jede Form von Arkanmagie - mit Ausnahme von Nekromantie und solchen Zaubern, die als schwarze Magie gelten - und es liegt lediglich an dem Talent und Präferenz des Magiers, welche Schulen er genau beherrscht. Es gibt jedoch selten Jack-of-all-Trades, die jede einzelne Schule anlernen und so niemals auch nur eine einzige meistern. In der Regel lernt ein Arkanist primär eine bestimmte Schule und auf seinem Weg zum Erzmagier kommen dort noch zwei weitere Schulen hinzu. | Arkanisten lehren im generellen jede Form von Arkanmagie - mit Ausnahme von Nekromantie und solchen Zaubern, die als schwarze Magie gelten - und es liegt lediglich an dem Talent und Präferenz des Magiers, welche Schulen er genau beherrscht. Es gibt jedoch selten Jack-of-all-Trades, die jede einzelne Schule anlernen und so niemals auch nur eine einzige meistern. In der Regel lernt ein Arkanist primär eine bestimmte Schule und auf seinem Weg zum Erzmagier kommen dort noch zwei weitere Schulen hinzu. | ||
| − | + | Hexenmeister unterscheiden sich von Arkanisten nur geringfügig, da sie ebenfalls jede arkane Magieschule lehren, jedoch haben sie selten Bedenken die Schule der Nekromantie zu lehren und besitzt allgemein oftmals einen stärkeren Fokus auf schwarze Magie, Flüche, Beschwörungen oder ähnlichem. Als solches lernen Hexenmeister in der Regel auch bis zu drei Magieschulen in ihrem Leben. | |
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Version vom 20. Februar 2020, 06:19 Uhr
Called Art by those who serve it. Called Power by those who try to bend it to their will."
Magie ist die Fähigkeit einiger Individuen die umgebenden Energien der Welt zu manipulieren um gewünschte Resultate zu erzielen. Vielen verschiedenen magischen Künste haben sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt und wurden verfeinert, welche für die Kriegsführung, Religion, aber auch für den Fortschritt verwendet wurden. Zwar ist es jemanden der Magiebegabt ist, möglich diese Kunst selber zu verfeiern und verbessern, jedoch werdem ihm die höheren Stufen und Schulen der Magie stets verwehrt bleiben. Wer ein wahrer Meister seines Fachs weden will benötigt viele Jahre der Studien und Lehre, sowie einen Mentor der ihm bei Seite steht. Generell wird jedes Kind, bei dem Magie entdeckt wird zum Zirkel gebracht und erhält dort eine Grundausbildung, erst wenn man sich als Magus bewiesen hat, darf man die Zirkel wieder verlassen.
Inhaltsverzeichnis
Magienarben
Doch die Nutzung von Magie hat einen grausamen Preis, der sich auf Geist und Körper eines Magiers niederlegt. Diese sogenannten Magienarben beginnen den Körper und Verstand im Laufe der Zeit zu verändern, so dass jene Magier die nicht behutsam mit ihrer Macht umgehen, zu einer verzerrtem Abbild ihrer selbst werden. Kleinere und kontrollierte Zauber, wie sie für den Alltag genutzt wirken sich kaum auf den Magier aus, jedoch erfordern jene Zauber der höhren Stufen stets einen Preis und Magier, die zuviel und zu starke Magie angewandt und ihren Körper an den Rande eine Erschöpfung getrieben haben, werden immer mit einer Narbe gezeichnet. Während viele Magier solche Narben als Schwäche und Zeichen fehlender Kontrolle sehen und versuchen diese zu verbergen, gibt es auch welche die ihre Narben mit stolz tragen oder gar zur Schau stellen.
Arkannarben äußern sich als Krankheit des Geistes oder des Körpers. Während es zu Beginn zu kleineren Zwangsstörungen, leichter Paranoia, Größenwahn, eine Abhängigkeit der Magie oder ähnlichem kommen kann, gibt es Berichte über Magier welche komplett dem Wahnsinn verfallen sind. Bei anderen Magiern zeigen sich diese Narben als Körperliche Gebrechen, sie können echte Narben sein wie Brand- oder Frostnarben, hervortrende Adern. Veränderung der Haut, Augen oder Haare, Abfall oder Anstieg der Körpertemperatur, veränderung oder verlust Sinnen oder im schlimmsten Fall Krankheiten und Geschwüren, die einen von innen zerfressen und durch normale Medizin oder Magie nicht heilbar ist.
Wieso Naturnarben, nicht so beeinflussend sind wie Arkannarben hat noch nie jemand erforschen können, und dennoch würde ein Arkanist die Vernarbung der Elfen als Abstoßend bezeichnen. Die Druiden der Sylvari nehmen im Laufe der Zeit tierische Aspekte an, welche sich häufg nach der bevorzugten Tiergestalt eines Druiden richten. Einem Druiden der Kralle werden beginnen Federn am Kopf zu wachsen, sein Gesicht nimmt krähenartige Züge an, ein Druide der Klaue bekommt Katzenaugen, einer der Fänge weißt wolfartige Eigenschaften und Charakteristika auf und einem der Pranke wächst Fell am Körper. Andere Naturnarben äußern sich darin, dass einem Druiden Blätter anstelle von Haaren wachsen oder die Haut zu Rinde oder Wurzelartig wird. Von Krankheiten und Gebrechen bleiben sie zwar verschont, doch kann sich ihr Charakter ebenfalls verändern und immer animalischer und wilder werden, je stärker und häufiger sie ihre Magie eingesetzt haben.
Leylinien und Quellen
Die Welt ist durchtränkt von unsichtbaren magischen Strömen welche von magiekundingen als Leylinien bezeichnet werden. Orte an denen sich solche Leylinien vermehrt kreuzen und somit eine große Ansammlung von Magie zu finden ist, werden als Quellen bezeichnet. Magier und magieaffine Wesen können diese Quellen aufspüren und sogar anzapfen und dieser Magie bedienen und sie als Katalysator für ihre Zauber nutzen. Der Vorteil solcher Orte der Macht ist, dass sie den Magischen Rückschlag negieren der durch starke Arkane Anwendung generiert wird. Es ist somit nicht verwunderlich das viele alte Hochelfenstädte einst auf solchen Quellen erbaut wurden und auch die Magierzierkel und Akademien haben gelernt sich die Magiequellen zu nutze zu machen. Der Silver Spire in Falcon Crest liegt genau auf solch einer Quelle und auch der Tempel der Mondgöttin in Evergrove, wurde auf einer Quelle erbaut.
Magiaffine Wesen
Als magieaffine oder gar "Magische" Wesen, bezeichnet man Tiere und Bestien, welche Magie und ihre quellen spüren, sowie diese nutzen und verwenden können. Fast jedes Kind weiß, dass zu diesen Wesen Tiere wie Einhörner und Drachen gehören, dabei gibt es ein magisches wesen das einem tagtäglich begegnete. Katzen besitzen ebenfalls die Befähigung Magie zu spüren und können Magiequellen nutzen, wie sie diese Macht jedoch einsetzen, haben selbst die größten Arkanisten nach jahrelangen Studien nicht herausfinden können, auch besitzen scheinbar nur Hauskatzen die Befähigung, Raubkatzen hat man bisher nicht nachweisen können, dass sie magieaffin sind. Eins steht jedoch fest, Katzen halten sich besonders gerne in der Gegenwart von Magiequellen und Magiern auf.
Magieanwender
Es gibt verschiedene Gruppen von Magieanwendern in der Welt. Von Schamanen über Beschwörer, Arkanisten, Verzauberer und Hexen bis hin zu Okkultisten und Hexendoktoren. Je nach Region und Kultur verfügen die verschiedenen Formen von Magiern und magisch gelehrte Personen stark von den Schulen der Magie, die sie lehren und beherrschen. In und um Falconcrest sind besonders drei Gruppen aktiv. Die Arkanisten des Silberkonvenants, die Hexenmeister der Grauen Feste, die Druiden der Sylvari und Gerüchten zufolge die Hexen der Wildnis.
- Arkanisten, Magier, Hexenmeister
Arkanisten lehren im generellen jede Form von Arkanmagie - mit Ausnahme von Nekromantie und solchen Zaubern, die als schwarze Magie gelten - und es liegt lediglich an dem Talent und Präferenz des Magiers, welche Schulen er genau beherrscht. Es gibt jedoch selten Jack-of-all-Trades, die jede einzelne Schule anlernen und so niemals auch nur eine einzige meistern. In der Regel lernt ein Arkanist primär eine bestimmte Schule und auf seinem Weg zum Erzmagier kommen dort noch zwei weitere Schulen hinzu. Hexenmeister unterscheiden sich von Arkanisten nur geringfügig, da sie ebenfalls jede arkane Magieschule lehren, jedoch haben sie selten Bedenken die Schule der Nekromantie zu lehren und besitzt allgemein oftmals einen stärkeren Fokus auf schwarze Magie, Flüche, Beschwörungen oder ähnlichem. Als solches lernen Hexenmeister in der Regel auch bis zu drei Magieschulen in ihrem Leben. Vorlage:Lorem
- Druiden
Druiden hängen stark an dem Glauben und Lehren des Elfengottes Silvanus und sind die hervorstehensten Beispiele für Anwender von Naturmagie, welche sie ausschließlich benutzen. Druiden sind stark auf das Halten des Gleichgewichts bedacht und lernen oft die Formen von Naturmagie, mit der sie in ihrer Umgebung am meisten erreichen können. So ist ein Druide, welcher nahe den Bergen lebt, eher dazu geneigt Erdmagie zu lernen, als ein Druide nahe der Sümpfe. In der Regel lernen sie bis zu drei Schulen während ihrer Lehrzeit, wobei Druiden, welche Gestaltwandel erlernen, diese immer als ihren ersten Pfad wählen.
- Hexen, Kräuterweiber, Heiler
Hexen der Wildnis oder einfach nur "Hexen" genannt sind oftmals einzelgängerische Magier, welche kein Teil eines Zirkels oder Ordens sind und in der Wildnis leben. Es gibt viele Gerüchte über sie und die meisten handeln entweder davon, dass es sich um Hexen handelt, die nackt unter dem Vollmond tanzen, Hexenmeister die zu dämonischen Wesen beten und deshalb sogar aus den Zirkeln verbannt wurden, bis zu den gnädigeren Geschichten, die darüber handeln, dass ein Menschenmagier einfach nur das Druidentum erlernen wollte. Letztendlich ist der wahre Ursprung nach den Wildhexern jedoch längst verloren gegangen und an vielen dieser Geschichten ist kaum mehr als ein Fünkchen Wahrheit. Sie können sowohl Arkane, als auch Naturmagie erlernen, sind jedoch auf die niederne bis mitteleren Stufen beschränkt, sofern sie nicht beschließen ihr Einsiedlerdasein aufzugeben und sich Zirkel anzuschließen oder Lehrer zu finden. Auch können Gestaltmagier unter ihnen nur "gewöhnliche" Tierformen annehmen und keine urtümlichen Formen wie Säbler, Warge oder Sturmkrähen.
Magieschulen
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