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Humanoide

Aus Enzyklopaedia Artimear

Vorwort

Baineádh

Die Verlorenen. Nachdem sich das alte Elfenkönigreich aufgelöst, haben sich drei Gruppen der Hochelfen abgespaltete. Während diejenigen, die sich den Menschen angeschlossen haben als Stadtelfen bekannt sind und die wildlebenden als Sylvari, erzählen die Legenden nur, dass die letzte Gruppe der Hochelfen sich an ihre heiligen Orte zum ewigen Schlaf zurückgezogen hat um das junge Menschenvolk zu überdauern. Von den einstigen Tempeln und Bauten sind lediglich die Ruinen übriggeblieben und die Menschen haben die Existenz der Hochelfen längst vergessen. Einzig die Sylvari wissen, dass die unsterbliche Rasse die Jahrtausende überdauert hat und langsam aus seinem Schlummer erwacht. Sie bezeichnen diese als Baineádh - Verlorene. Von dem Glanz der einstigen Hochrasse ist ihnen jedoch nichts mehr anzusehen. Zwar immer noch von hochgewachsener elfischer Gestalt, ist die Haut grau und eingefallen, leere Augen, milchigweiß und dennoch nicht blind. Sie sprechen in fremden Zungen und begegnen jedem mit Gewalt und Aggressivität. Auch wenn sie aufgrund ihrer gespenstig dürren Gestalt schwach erscheinen, so sind die Baineádh alles andere als dies. Sie besitzen unglaubliche Kräfte und beherrschen dunkle, längst vergessene Magie, mit der sie Leben wie Tod kontrollieren können. Allen vorran sind sie immer in Gesellschaft ihrer untoten Dienerkreaturen zu finden.

Gigant

Zyklop

Ettin

Gnoll

Goblin

Goblins lassen sich am einfachsten als primitive, hässliche Mischungen aus Gnomen und Orks beschreiben, sind aber mit keiner der anderen Rassen merkbar verwandt. Hier Hautfarbe reicht von verschiedenen orange-braunen bis tiefroten Tönen oder verschiedenen Schattierungen von Grün, abhängig davon wo genau sie sich eingenistet haben. In den Augen der meisten anderen Rassen sind diese kleinen, verzehrten Gestalten kaum mehr als ein Ärgernis, trotz ihrer enormen Wachstumsrate, simpel weil sie hinterlistige, aber auch feige Kreaturen sind und oftmals unwillig als Nahrungsquelle für die meisten größeren Raubtiere der Wildnis dienen. Goblins sind fast überall auf der Welt anzutreffen, egal ob in Wüsten, Sümpfen, Wäldern oder Gebirgen, stehen aber besonders mit Zwergen in Konflikt, da der größte Teil ihrer Rasse in Tunneln unter der Erde lebt.

Halbling

Wer die Unterschiede nicht kennt, wird einen Halbling wohl oft mit einem Gnom verwechseln können, zumal beide Rasse gleich groß, oder besser gesagt: gleich klein sind. Man kann jedoch davon ausgehen, dass das Wesen das man vor sich findet im Regelfall ein Halbling ist, zumal Gnome nur selten außerhalb ihrer eigenen Art oder der Gesellschaft der Zwerge anzutreffen sind. Halblinge hingegen besitzen eine angeborene Abenteuerlust und Neugier, die sie schon oftmals in schwierige Situationen gebracht haben. Vom Aussehen her, gleichen sie wohl am ehsten den Elfen, zumal sie für ihre größe auch ähnliche Proportionen, sowie leicht spitze Ohren besitzen, während Gnome doch eher untersetzt sind. Im Gegensatz zu Zwergen, Gnomen oder Elfen, wachsen den Halblingmännern keine Bärte, das höchste der Gefühle sind für sie etwas längere Koteletten und auch im Gegensatz zu den Geschichten, haben Halblinge keine haarigen Füße.

Lamia

Meerfolk

Merrow

Nixen

Selkie

Sirene

Kobold

Medusa

Nymphe

Nymphen sind einschließlich Frauen, welche oftmals als Naturgeister bezeichnet werden. Sie besitzen jedoch eine menschliche Gestalt und können sich nur mit den Männern anderer humanoider Rassen fortpflanzen.

Generell sind Nymphen wohlgesinnte Wesen, die ihre Heimat und die Natur darin schützen. Sie werden als ausgesprochen schön beschrieben und beherrschen Naturmagie ihres "Elements". Oftmals adoptieren Dryaden menschliche oder elfische Mädchen und ziehen diese ebenfalls als Nymphen auch, wobei diese selbstverständlich keine dryadischen Fähigkeiten besitzen.

Dryade - Waldnymphe

Die Nymphen welche


Vila - Bergnymphe

Vila oder auch Oreaden in der Sprache der Elfen, sind eine fast ausgestorbene Art von Nymphen welche in den Höhen der Berge leben. In der Vergangenheit hatten sie engen Kontakt mit den Hochelfen, welche die Oreaden als Hüter der Berge angesehen haben. Es gibt einige von

Rusalka - Flussnymphe

Rusalka ist der umgangsprachliche Name für die Najadan: Wassernymphen welche


They have long, usually dark or green hair which they while their skin ranges from pale to light greenish.[1] Pale rusalkas with darker hair, in particular, get often confused for bruxae. Naiads have membranes between the fingers to swim easily. They spend most of the time in or near fresh water because a naiad which would stay on dry land for too long would dry up and could suffocate.

Nordlings consider their body type so attractive that an adage "to be as shapely as naiad" is used to describe beautiful young girls' physique.[3] Aen Seidhe elves think similar, adorning palaces with marble statues of naiads. Personality Edit

Though usually silent, they are able to sing beautifully. They come out of the water at night to dance in the moonlight. Rusalkas are known to be afraid of humans, thus only a few have ever seen one. They are said to lure men with their beautiful songs and then drown them. Other tales tell of them dancing men to the point of exhaustion and death. True or not, according to dwarves they were always savages and didn't care much for civilization.[5]


Undine - Meeresnymphen

Undine sind die Nymphen welche im salzigen Wasser der Meere leben und unterscheiden sich äußerlich kaum von den Najaden, als dass ihr Haar und ihre Haut einen bläulicheren Ton besitzt. Da sie hauptsächlich in den Meeren leben werden Undine oftmals mit anderen Wasserwesen wie Nixen und Sirenen verwechselt und fälschlicherweise oftmals mit ihnen gleichgesetzt.

Ork

Orks sind grobschlächtige Wesen, großgewachsen, von muskulöser Statur mit dunkler Haut die zwischen grau, braun und grün variieren kann. Männer wie Frauen besitzen Hauer und stehen sich körperlich von Kraft und Ausdauer in Nichts nach. Orks sind kulturell in Stämme unterteilt und leben größtenteils im SunDrake Desert und den nördlichen Wildlands. Während die südlichen Orks den Teil der Rasse darstellen, welcher am meisten mit anderen Völkern agiert, sind sie auch der Harmloseste und stehen in relativer Neutralität zu den umliegenden Königreichen und Völkern, abgesehen von der gelegentlichen Warparty. Die Orks aus den Wildlands dagegen sind weitgehend isoliert, aber auch gefürchtet, da die wenigen Kontakte mit ihnen aus kompletten Horden bestanden, welche über die Bergketten des Nordes kamen und oftmals weite Spuren der Verwüstung hinter sich zogen, ehe sie zurückgedrängt wurden. Glücklicherweise ist eine Horde oftmals ein Ereignis von allen paar Jahrhunderten und es vergehen oftmals Generationen, ehe man auch nur einen einzigen Ork ausserhalb der Wildlands sieht.

Troll

Trolle sind große, schlacksige sowie muskulöse Wesen, die im entfernten Sinne an eine Mischung aus Orks und Sylvari erinnern. Sie haben lange elfische Ohren, aber auch riesige Hauer, auch besitzen sie nur zwei Finger und einen Daumen an jeder Hand, sowie zwei Zehen. Ihre Hautfarbe variiert zwischen bläulich, grün und braun, wobei dies daran liegt, dass ihre ursprüngliche blaue Haut im Laufe der Zeit von Moos bewachsen wird, worduch sie sich besser an ihre Umgebung anpassen. Sie gehören mitunter zu einem der ältesten Völker Artimears, besitzen jedoch eine wildere Kultur als die Sylvari oder Orks. Trolle sind besonders für ihre hohe Wundheilung bekannt, die Legenden zufolge stark genug ist ganze Gliedmaßen nachwachsen zu lassen und manchmal sogar stärker als Orks. Die einzigen Trolle die man noch antreffen kann leben nördlich des Brackenwalds an den Flussgebieten südlich den Bergen, die den Rest der Welt von den Wildlands trennen. Trolle sind sehr territorial, respektieren aber seit langem die Grenzen der Sylvari und sind kaum ausserhalb der Flusslande anzutreffen.