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Sylvari

Aus Enzyklopaedia Artimear

Das Sylvari Volk

<smallfont>"Raw power is no substitute for true strength."

Wissenswerte Fakten

<smallfont> » Werden von dem obersten Erzdruiden angeführt

» Teilen sich in drei große Fraktionen auf, die Nachtschwingen, welche das Militär darstellen, der Druidenzirkel des Silvanus und die Schwesternschaft des Mondes

» Sind generell eine kriegerisches Volk und fast jeder erlernt den Umgang mit Waffen

Allgemein

[IMG_L]http://gallery.nachtschattenherz.de/albums/userpics/10007/wildelves-banner150.png[/IMG_L] Die Struktur und Kultur der Sylvari ist nicht wirklich mit einer der Menschen zu vergleichen. Natürlich gibt es parallele, so ist ihr Anführer der Erzdruide des Druidenzirkels, jedoch wird dieser von den Druiden selbst gewählt und ist zugleich spiruteller Führer der Elfen. Dieser hat einige Berater um sich, welche ihm mit Ratschlägen zur Seite stehen und großen Einfluss ausüben. Ziel der Sylvarikultur ist es im Gleichgewicht mit der Natur zu stehen. Sie mögen für Aussenstehende als kriegerisches Volk erscheinen, doch liegt es daran, dass sie alles tun um die Verderbnis und Eindringlinge aus dem Wald fernzuhalten. Auch wenn es viele Sylvari gibt, die fremde Rassen aus Prinzip hassen, so liegt dies daran, dass die Wildelfen im Laufe der Jahrhunderte einfach nur mitansehen mussten, wie diese den Wald rodeten und die Natur nicht zu schätzen gewusst haben.

Generell stehen jedem Sylvari alle Möglichkeiten bei der Berufswahl offen - mit Ausnahme der Priesterschaft - und so hat Geschlecht keinerlei Einfluss darauf, welchen Beruf jemanden ergreifen kann. Auch sind die Berufe und Aufgabenbereiche der Sylvari fliesend und auch wenn ein Großteil der Elfen aus Zivilisten besteht, so ist jeder Sylvari fähig sich selbst zu verteidigen und Waffen oder Pfeil und Bogen zu benutzen.

Das Symbol des Wildelfenvolkes ist ein Hirsch, sowie drei Pfeilspitzen. Der Hirsch ist das Heilige Symbol von Sehanine wie Silvanus und die drei Pfeilspitzen representieren die drei Aspekte der Gesellschaft, geprägt durch ihre drei Götter.

Die Nachtschwingen

Religion ist ein Starker Bestandteil der Sylvari Kultur, weswegen es nicht verwunderlich das Shevara die Nachtjägerin gleichzeitig auch die Schutzpatronin des Militärs geworden ist und Namenspatin stand. Die Armee wird als Nachtschwingen bezeichnet und dunkle Flügel sind das Symbol der Truppen, welche auf den Rüstungen der Sylvari abgebildet ist.

Die Ausbildung im Militär beginnt bei den meisten Sylvari mit Eintritt des Erwachsenenalters und dauert mehrere Jahre, in denen der Umgang mit Pfeil und Bogen und Schwertern beigebracht wird. Diverse Taktiken sowie die Nutzung der Natur für ihren Kämpfe. Generell ist es üblich, dass man als Waldläufer beginnt und mehrere Jahre in dieser Einheit verbleibt, bevor man sich spezialisiert und Teil einer der anderen Einheiten wird.

An der Spitze des Militärs steht ein Triumvirat, dass aus 3 Generälen besteht, welche jedoch von dem obersten Erzdruiden übersehen werden. So hat z.B. der General der Waldläufer mehrere Kommandeten unter sich, die entsprechende Einheiten in den entsprechenden Gebieten des Bracken übersehen und koordinieren. Dasselbe gilt für die Generälin der Schildwache, sowie für den General der Schattenjäger und Windreiter.

Waldläufer

Die Waldläufer der Sylvari sind die generelle Standardeinheit bzw. Fußtruppen des sylvarischen Militärs. Sie bestehen aus talentierten Bogenschützen, sind jedoch ebenfalls alle ausgebildet im Nahkampf. Generell benutzen die Sylvari Guerillataktien und kämpfen auf ihrem eigenen Gebiet. Angepasst an ihr Umfeld, tragen sie mittlere bis leichte Rüstung, mit der sie schnell und agil durch den Wald jagen können.

Schildwache

Als Schilldwache werden die Krieger der Sylvari bezeichnet. Auch wenn jeder Sylvari den Umgang mit dem Bogen erlernt, befinden sich in der Schildwache die talentiertesten Nahkämpfer. Sie tragen meist schwere Rüstungen und kämpfen auch mit Schildern und reiten auf ihren schwer gepanzerten Säblern und Wargen in den Kampf.

Schattenjäger

Die Schattenjäger sind die Elite-Spähtruppen der Wildelfen. Wo die Schildwache stark und gnadenlos sind, sind die Schattenjäger schnell und hinterhältig. Nur die besten Bogenschützen, werden Teil der Schattenjäger. Sie patroullieren die Wälder auf ihren Schattensäblern, welche auch als Namenspaten für die Einheit dienten. Schattenjäger tragen mittlere bis leichte Rüstung und benutzen gezähmte Krähen und Eulen, als ihre Augen und Ohren.

Windreiter

Windreiter sind die Einheiten der Armee, welche auf Hippogryphen die Lüfte patrollieren. Sie sind das fliegende equivalent zu den Schattenjägern.

Druiden & Priester

Auch wenn die Druiden und Priesterinnen offiziell nicht Teil des Militärs sind, besitzen sie dennoch eine enge Zusammenarbeit und sorgen ebenfalls dafür, dass die Wälder der Sylvari sicher sind.

Zirkel des Silvanus

Der Druidenzirkel, oftmals auch als Zirkel des Silvanus bezeichnet, ist nicht nicht nur - neben der Priesterschaft - der religiöse Führer der Sylvari sondern ist sind auch Hüter des Alten Wissens und lehren die Wege des traditionellen Druidentums, welche Gleichgewicht und Balance beinhaltet. Ebenso sind sie Beschützer der Wildnis und verteidigen diese vor Eindringlingen oder Zerstörung. Hierbei benutzen sie die von Silvanus gegebenen Fähigkeiten und Talente, welche sich als Gestaltwandel sowie Naturmagie äußert.

Ein höhergestellter Druide wird stets mit dem förmlichen Shan'do - geehrter Lehrer - angesprochen, während ein niedergestellter Druide mit Thero'shan - geehrter Schüler - angesprochen wird. Druiden erkennt man generell daran, dass sie das Eichenblatt als Symbol an ihrer Kleidung tragen - Silvanus heilige Pflanze - und meist wenig für Kleidung aufbringen können und selbst für Sylvariverhältnisse leichtbekleidet sind.

Druidenschüler

Druiden vertreten die Meinung, dass egal wie alt man ist, man nie auslernt und sogesehen bleibt selbst ein Erzdruide immer noch ein Schüler, was sich in der druidischen Begrüßung verdeutlich. Dennoch kann man generell sagen, dass ein Druidenschüler jemand ist, der noch am Anfang seiner Ausbildung steht. Sobald ein Druide seine Ausbildung abgeschlosse hat, darf er sich einer der Gruppierungen anschließen. Hierbei spielt der Hauptpfad den der Druide gewählt hat, die wichtigste Rolle.

Druiden der Kralle

Druiden der Kralle sind diejenigen, welche die Gestalt von Sturmkrähen annehmen können. Riesige schwarze Vögel, mit denen sie durch die Lüfte fliegen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Druide der Kralle als Nebenpfad die Windmagie wählt, immerhin wird dieses Element zu ihrer zweiten Heimat. Die meisten Druiden der Krallen besitzen ein flatterhaftes Gemüt und lieben die Wanderschaft.

Druiden der Pranke

Druiden der Pranke sind von Natur aus größer, gedrungener und muskulöser als andere Druiden, was an ihrer bärischen Natur liegt. Sie haben die Düsterbärgestalt gemeistert und sind eher von ruhiger und gemütlicher Natur. Man sollte sie jedoch nicht unterschätzen, vor allem nicht im Kampf, denn durch ihre schiere Masse und Kraft sind sie gefährliche Gegner.

Druiden der Fänge

Die Fänge lernen den Weg des Wolfes und können als Gestalt die Form der riesigen Warge annehmen. Im Vergleich zu anderen Druiden, sind sie wohl diejenigen welche am aggresivsten von allen Druiden sind. Sie haben jedoch einen starken Zusammenhalt untereinander und sind treue und loyale Freunde.

Druiden der Klaue

Die Klauen haben die Verwandlung in die riesigen Schattensäbler gemeistert und weisen die Charakteristika und Eigenarten der Raubkatzen auf. Im Kampf bevorzugen sie den Hinterhalt und Überraschungstaktiken.

Druiden der Wildnis

Druiden der Wildnis haben sich nicht dem Studium der Gestalten gewidmet sondern sich stattdessen auf eine andere Form der Naturmagie spezialisiert und glänzen hierbei. Sei es Urtumsmagie, welche die Elemente beherrschen oder als Heiler, welche Wachstums- und Kreationszauber verwenden um so der Natur zu dienen.

Erzdruiden

Erzdruiden sind alte und Weise Druiden, welche schon viele Jahrzehnte als Lehrmeister gedient haben. Es ist deswegen nicht verwunderlich, dass viele Erzdruiden bereits sehr alt sind.

Oberster Erzdruide

Auch wenn es mehrere Erzdruiden gibt, so ist der Oberste Erzdruide allen anderen höher gestellt. Er ist nicht nur Oberhaupt des Silvanus Zirkel, sondern auch Führer des gesamten Sylvari Volkes.


Die Schwestern des Mondes

Während die Nachtschwingen den dunklen Aspekt der Göttin verehren und dem Weg des Krieges folgen, beten und folgen die Schwestern Sehanine Mondbogen an. Wobei sie Heilung und Einklang der Natur befolgen. Auch nehmen die Schwestern keine männlichen Anwärter in ihre Reihen auf und sind ein rein weiblicher Priesterordern, was daran liegt, dass die Schwestern des Mondes bereits vor dem Fall des Hochelfenkönigreichs exestierten und die Lehren und Riten seit dem nicht geändert wurde. Auch wenn die Priesterinnen in der Sylvarikultur als Heilerinnen und Seherinnen dienen, so sind sie ebenfalls Kriegerin. Jede Priesterin erlernt ebenfalls den Umgang mit dem Bogen und das Reiten auf Säblern und Hirschen. Die Roben der Priesterinnen sind in den Farben des Mondes und Nachthimmels gehalten, von Weiß, über Grau und Blautöne und sie tragen silbernen Schmuck, der mit Mondsicheln und Mondsteinen verziert ist.

Novizin

Zukünftige Priesterinnen werden bereits im Mädchenalter auserwählt und zum Mondtempel gebracht, wo sie ihre Ausbildung beginnen und in die Lehren der Göttin eingeweiht werden.

Priesterin

Eine Priesterin, die ihre Ausbildung beendet hat. Sie hüten die heiligen Mondquellen und dienen den Sylvari in den Dörfern und Städten.

Mondpriesterin

Auch wenn alle Priesterinnen in dem Sinne Priesterinnen des Mondes sind, so bezeichnet Mondpriesterin einen besonderen Titel und Rang innerhalb der Schwesternschaft. Sie haben sich besonders hervorgetan, so dass sie in diesen Rang erhoben wurden.

Hohepriesterin

Die Hohepriesterin, welche das Oberhaupt der Schwesternschaft ist, ist zugleich auch immer eine Mondpriesterin, ähnlich der Struktur der Druiden. Ebenso ist die Hohepriesterin eine Beraterin des Erzdruiden und lenkt so die Geschicke des Volkes, wobei sie immer darauf achtete, dass hierbei die Lehren der Göttin befolgt werden.